Eine Friedens-Flamme auf dem Weg Richtung Aachen

22. August 2014 | Veröffentlicht von Walter Schumacher, Keine Kommentare

Wir hatten im Januar hier über einen Friedenslauf von Sarajevo Richtung Aachen berichtet.
Mittlerweile seit gut drei Wochen schon läuft (im wahrsten Sinne des Wortes) die „Flamme für den Frieden“ von Sarajevo aus in Richtung Aachen.
Diese großartige Aktion, die mit dem einwöchigen Bina Mira Jugendtheater- Festival Ende September in AC enden wird, ist ein kleines aber umso wichtigeres Licht in diesen düsteren Kriegszeiten.
Schaut mal rein in den täglichen, ermutigenden Blog: http://flameforpeace.crossculturefilm.de/category/laufbericht/

BRAVO-Bundeswehr-Werbung

12. August 2014 | Veröffentlicht von Arbeitskreis Antimilitarisierung/ws, Keine Kommentare

Der Arbeitskreis ‚Antimilitarisierung im Aachener Friedenspreis‘ hat an die Redaktion der Zeitschrift ‚Bravo‘ einen Brief gerichtet (siehe Anlage). In ihrem Schreiben kritisieren die AutorInnen scharf die verharmlosende Werbung für die Bundeswehr …
Der Arbeitskreis Antimilitarisierung fordert die Redaktion auf, diese Werbung nicht weiter zu verbreiten.

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EINE Position zum Gaza-Krieg aus dem AKB-AC

3. August 2014 | Veröffentlicht von Daniel Silberman / ws, Keine Kommentare

Die beiden Kriege in der Ukraine und in Gaza haben zu langen und schwierigen Diskussionen innerhalb des Anti-Kriegs-Bündnisses Aachen (AKB) geführt. Beim Ukraine-Krieg werden zwar die politischen Positionen der sog. Separatisten unterstützt, nicht aber die Form des aktuellen militärischen Kampfes dort. Ähnlich sieht es beim Konflikt in Gaza aus. Auch dort werden die politischen Forderungen der Palästinenser unterstützt, nicht aber deren Form der Militanz mit Raketen auf Zivilisten in Israel. Ebenso wird die systematische Unterdrückungspolitik Israels und seine aktuelle völlig unangemessene Kriegsführung abgelehnt.

Wir veröffentlichen hier einen Beitrag aus dieser Auseinandersetzung vom AKB-Mitglied Daniel Silberman als Dokumentation:

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Reaktionen in Aachen auf das Sterben in Nah-Ost

12. Juli 2014 | Veröffentlicht von Walter Schumacher, Keine Kommentare

Zur Zeit tobt wieder einmal der offene Kampf in Israel und Palästina/Gaza.

Vordergründiger Auslöser des Konflikst war die Ermordung von drei israelischen Jugendlichen und einem palästinensischen Jungen in Jerusalem. Das hat zu einigen Reaktionen im Aachener Raum geführt:

  • Veranstaltung der jüdischen Gemeinde
  • Mahnwache der Friedensbewegung 2014
  • Erklärung des Arbeitskreis „Nahost im Aachener Friedenspreis“.

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DGB befürwortet Zivilklausel

6. Juni 2014 | Veröffentlicht von Aachener Friedenspreis / ws, Keine Kommentare

Der jüngste Beschluss des DGB auf seinem 20. Bundeskongress zur Friedenspolitik ist ein herauragendes Signal an Politik und Öffentlichkeit. „Besonders die Positionen zu einer friedensorientierten Schul- und Bildungspolitik wird all jene Kräfte und Schulen zukünftig noch mehr unterstützen, die der Bundeswehr in Schulen eine klare Absage erteilen“, erklärt der Arbeitskreis Anti-Militarisierung im Aachener Friedenspreis.
„Dieser Beschluss des 20. Bundeskongresses des Deutschen Gewerkschaftsbundes ist aus unserer Sicht richtungsweisend und sehr zu begrüßen.“

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Ukraine – Karlspreis – Ukraine – F2014

3. Juni 2014 | Veröffentlicht von Walter Schumacher / hr, Keine Kommentare

Für fortschrittliche Menschen waren die letzten Tage in Aachen interessant aber auch anstrengend:

  • Mittwoch: Vorträge & Diskussionen zum Thema Ukraine
  • Donnerstag: Proteste gegen die Karlspreisverleihung
  • Samstag: Kundgebung „Die Waffen nieder in der Ukraine! Stoppt die NATO!“
  • Sonntag: Offene Gesprächsrunde der Friedensbewegung 2014 > Weiterlesen

Friedensbewegung2014 weiterhin aktiv in Aachen!

21. Mai 2014 | Veröffentlicht von Walter Schumacher / hr, Keine Kommentare

Die F2014 ist mehr als eine Eintagsfliege

Gestern waren Zuhörerin F2014erneut knapp 80 überwiegend junge Menschen am Marktplatz in Aachen versammelt. Am Montag vor zwei Wochen waren es sogar etwa 150 Menschen, die sich am Elisenbrunnen gegen Krieg und für eine andere Welt aussprachen.
Für Beobachter ist aber weiterhin nicht klar, wohin sich diese Bewegung politisch entwickelt und ob und welche Strömungen es dort gibt. Auf der Kundgebung wurde von mehreren RednerInnen viel Ärger

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Was will die „Friedensbewegung 2014″?

14. April 2014 | Veröffentlicht von Walter Schumacher / hr, Keine Kommentare

Etwa 150 Menschen versammelten sich am Samstag zu einer Friedensdemo am Elisenbrunnen. Gemeinsam ging es auf kurzem Weg zum Markt und dort startete eine zweistündige Veranstaltung mit offenem Mikrofon, langen Redebeiträgen und Kulturprogramm.
Die über Facebook angekündigte und organisierte Aktion war zwar deutlich kleiner als von den Veranstaltern erwartet und angekündigt. Sie entsprach den Mobilisierungsergebnissen der traditionellen Aachener Friedens&Antikriegsdemonstrationen mit dem auffälligen Unterschied: das Publikum war wesentlich jünger

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Aus der Geschichte nichts gelernt

20. Februar 2014 | Veröffentlicht von Aachener Friedenspreis / ws, Keine Kommentare

Noch immer regiert das alte kriegsorientierte Denken

Angesichts der inzwischen vorliegenden oder verlautbarten Pläne der Bundesregierung über vermehrte Auslandseinsätze der Bundeswehr in Afrika erklärt der Aachener Friedenspreis e.V.: Die Schnelligkeit und Vehemenz, mit der die Große Koalition gleich zu Beginn der Legislaturperiode die Bundeswehr in weitere Auslandseinsätze entsenden will, das ist eine neue Qualität, die uns Sorge macht.? Der Aachener Friedenspreis lehnt die beschlossenen Bundeswehreinsätze in Mali und Afghanistan sowie die diskutierten Missionen in Zentralafrika und Somalia entschieden ab.

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Internationale Anti-Kriegs-Demo in Aachen

16. Februar 2014 | Veröffentlicht von Walter Schumacher / hr, Keine Kommentare

Gedenken an den 1. Weltkrieg – Gemeinsam gegen heutige Kriege

ac 15022014-8702Die DKP hatte zusammen mit kommunistischen Parteien von drei Nachbarländer am Samstag zu einer „Internationale Anti-Kriegs-Demo“ in Aachen eingeladen. Knapp 300 TeilnehmerInnen waren dem Aufruf gefolgt. Die Demo startete am Bahnhof und ging bis zum Kennedy-Park. Anlass war das Gedenken an den 1. Weltkrieg und die Anwesenheit ausländischer GenossInnen aus Ländern, die einen absolut berechtigten Grund haben, sich gegen Kriege – und insbesondere gegen „deutsche Kriege“ – zu wenden.

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