22. August 2014 | Veröffentlicht von
Walter Schumacher,
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Wir hatten im Januar hier über einen Friedenslauf von Sarajevo Richtung Aachen berichtet.
Mittlerweile seit gut drei Wochen schon läuft (im wahrsten Sinne des Wortes) die „Flamme für den Frieden“ von Sarajevo aus in Richtung Aachen.
Diese großartige Aktion, die mit dem einwöchigen Bina Mira Jugendtheater- Festival Ende September in AC enden wird, ist ein kleines aber umso wichtigeres Licht in diesen düsteren Kriegszeiten.
Schaut mal rein in den täglichen, ermutigenden Blog: http://flameforpeace.crossculturefilm.de/category/laufbericht/
12. August 2014 | Veröffentlicht von
Arbeitskreis Antimilitarisierung/ws,
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Der Arbeitskreis ‚Antimilitarisierung im Aachener Friedenspreis‘ hat an die Redaktion der Zeitschrift ‚Bravo‘ einen Brief gerichtet (siehe Anlage). In ihrem Schreiben kritisieren die AutorInnen scharf die verharmlosende Werbung für die Bundeswehr …
Der Arbeitskreis Antimilitarisierung fordert die Redaktion auf, diese Werbung nicht weiter zu verbreiten.
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7. August 2014 | Veröffentlicht von
Klaus-P. Schleisiek,
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Lehren aus dem 1. Weltkrieg vor 100 Jahren sollten wir ziehen, fanden gerade der deutsche und der französische Präsident. Adressaten waren deutsche und französische Jugend, und natürlich die Medien.
Wieso das? Gibt es wieder Spannungen?
Tatsächlich werden die Kriegstrommeln immer lauter, bloß in die anderen Richtung: nach Osten! Gegen Russland ist Gefahr im Verzug, weil wir es an Verständigung fehlen lassen und sie auch noch untergraben. Im September will die NATO sogar außerhalb ihres Gebiets manövrieren! Ausgerechnet in der Ukraine! Geht es noch provozierender?
Hallo Jugend Europas, der Wahnsinn soll wieder ausbrechen!
Macht dagegen ein Jugendwerk mit Russland, bevor es zu spät ist.
Verlangt das Geld dafür von Frau Merkel – auf Deutsch; dann kann sie mal zeigen, ob sie wirklich Russisch versteht.
Leserbrief von Klaus-P. Schleisiek
3. August 2014 | Veröffentlicht von
Daniel Silberman / ws,
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Die beiden Kriege in der Ukraine und in Gaza haben zu langen und schwierigen Diskussionen innerhalb des Anti-Kriegs-Bündnisses Aachen (AKB) geführt. Beim Ukraine-Krieg werden zwar die politischen Positionen der sog. Separatisten unterstützt, nicht aber die Form des aktuellen militärischen Kampfes dort. Ähnlich sieht es beim Konflikt in Gaza aus. Auch dort werden die politischen Forderungen der Palästinenser unterstützt, nicht aber deren Form der Militanz mit Raketen auf Zivilisten in Israel. Ebenso wird die systematische Unterdrückungspolitik Israels und seine aktuelle völlig unangemessene Kriegsführung abgelehnt.
Wir veröffentlichen hier einen Beitrag aus dieser Auseinandersetzung vom AKB-Mitglied Daniel Silberman als Dokumentation:
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2. August 2014 | Veröffentlicht von
Mechthild Tauber,
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Nach täglichen Mahnwachen wegen des Kriegs im Nahen Osten fand am Montag um 18.00 eine weitere Demonstration gegen das militärische Vorgehen Israels statt. Aachener Bürger und Friedensgruppen äußerten ihren Protest zur Politik Israels. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs warten die Palästinenser auf ihre rechtmäßige Staatsgründung, die damals von den Vereinigten Nationen (UNO) im Rahmen einer Zwei-Staaten Lösung beschlossen wurde. Doch bisher wurde nur Israel gegründet, das seitdem auf eine Politik der Ausgrenzung und Vertreibung setzt.
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21. Juli 2014 | Veröffentlicht von
Walter Schumacher,
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Die kraz hat folgende Presseerklärung eines breiten Bündnisses von Umwelt- und Anti-Atom-Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet erhalten: Die versammelten Gruppen kündigen für den Fall von Castortransporten vom AVR-Zwischenlager aus Jülich massive Proteste entlang der gesamten Strecke an.
Zum Stand
In Jülich lagern 152 Castoren mit hochradioaktivem Müll aus Brennelementen. Offensichtlich ist das Forschungszentrum Jülich (FZJ) bisher weder in der Lage, eine rechtssichere Genehmigung für das Zwischenlager noch eine Transportgenehmigung für die Castoren zu erwirken.
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12. Juli 2014 | Veröffentlicht von
Walter Schumacher,
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Zur Zeit tobt wieder einmal der offene Kampf in Israel und Palästina/Gaza.
Vordergründiger Auslöser des Konflikst war die Ermordung von drei israelischen Jugendlichen und einem palästinensischen Jungen in Jerusalem. Das hat zu einigen Reaktionen im Aachener Raum geführt:
- Veranstaltung der jüdischen Gemeinde
- Mahnwache der Friedensbewegung 2014
- Erklärung des Arbeitskreis „Nahost im Aachener Friedenspreis“.
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10. Juli 2014 | Veröffentlicht von
Walter Schumacher,
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Wie geht es weiter mit dem Atommüll in Jülich?
In der Presse wurden in den letzten Wochen die Skandale rund um den Kugelhaufenreaktor AVR im Forschungszentrum Jülich (FZJ) breit und ausführlich beschrieben. Hier gibt es für die Anti-AKW-Bewegung nicht mehr viel zu diskutieren.
Ähnliches gilt für den verseuchten AVR-Reaktorbehälter. Er wird in Jülich bleiben. Es wird Auseinandersetzungen um die Sicherheit seiner Lagerung geben. Aber er wird dort bleiben müssen.
Sehr aktuell geht es aber für die Anti-AKW-Bewegung um die Frage:
==> Was tun mit den riesigen Mengen Atommüll, die in den 153 Castoren in Jülich lagern?
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30. Juni 2014 | Veröffentlicht von
Mechthild Tauber & Walter Schumacher,
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„Islamist“ als politischer Kampfbegriff
„Islamist“ und damit der politische Islam sind vielfach zu einem politischen Kampfbegriff geworden. Er dient als Schreckbild und steht für Rückständigkeit und Gefährlichkeit. Bei vielen Diskussionen und bei der Beurteilung von weltweiten Konflikten herrscht weitestgehend Unwissen über die verschieden ausgeprägten Religionsrichtungen und politischen Strömungen.
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26. Juni 2014 | Veröffentlicht von
Mehr Demokratie e.V./ ws,
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Initiative zu „Richtericher Dell“ in Aachen gescheitert
In Aachen hat ein Bürgerbegehren gegen den vom Rat beschlossenen Bebauungsplan zum Gebiet Richtericher Dell die notwendige Unterschriftenzahl nicht erreicht. Die Initiative „Mehr Demokratie“ macht die aus ihrer Sicht überflüssige Einreichungsfrist für das Scheitern verantwortlich. „Um die notwendige Zahl von 7.900 Unterschriften zu erreichen, hätte die Bürgerinitiative Dell jeden Tag rund 200 Unterschriften sammeln müssen, das ist nicht zu schaffen“, meint Landesgeschäftsführer Alexander Trennheuser. Sein Verein fordert die Abschaffung von Einreichungsfristen für Bürgerbegehren.
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