26. Jahrestag von Tschernobyl

23. April 2012 | Veröffentlicht von Anti-AKW-Bündnis Aachen / ws

Aktion zum 26. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl

Am 26.4.86 geschah die Katastrophe, das Reaktorunglück! Seither ist nicht einmal die Hälfte der Strahlung des radioaktiven Cäsiums abgeklungen,

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Doch eine Chance für die Campusbahn?

11. Januar 2012 | Veröffentlicht von Pressemitteilung der Stadt Aachen / ws

Seit mehr als zwei Jahrzehnten gibt es Bemühungen, in Aachen wieder eine Stadtbahn einzuführen, aber bisher sind alle Versuche gescheitert. Jetzt gibt es einen neuen Anlauf – und der sieht gut aus!

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Atomare Störfälle in Belgien gravierender als zugegeben?!

13. Dezember 2011 | Veröffentlicht von Jörg Schellenberg & Walter Schumacher

Zwei aktuelle Zwischenfälle in den belgischen Nuklearanlagen scheinen weitreichendere Auswirkungen gehabt zu haben als bislang einräumt. Schon das von den Behörden beschriebene Ereignis legt nahe, dass es auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) hätte höher eingestuft werden müssen.

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Atomkraftgegner sollen Ökofaschisten sein?

8. Dezember 2011 | Veröffentlicht von Walter Schumacher / mt

Erstaunliche Leserbriefe in der AN&AZ am 5.12.11

Unter der Überschrift „Kollektives Kopfschütteln für die Demonstranten“ hat die Redaktion der ‚Aachener Nachrichten‘ & ‚Aachener Zeitung‘ am 5.12.11 fünf Leserbriefe abgedruckt, in denen die Aktionen gegen die atomaren Castor-Transporte kritisiert werden.

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152 Castoren sollen von Jülich nach Ahaus rollen

5. Dezember 2011 | Veröffentlicht von Westcastor / jw

CastorgegnerInnen warnen vor fatalem Fehler der Bundesregierung

In einer gemeinsamen Presseerklärung haben verschiedene Anti-AKW-Bündnisse ihre Empörung darüber ausgedrückt, dass die Bundesregierung den Transport von 152 Castoren von Jülich nach Ahaus plant. Einen „schwarzen Tag für NRW“ nennen die Bündnisse die Entscheidung von Jülich.

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Aachener: x-tausenmal-quer zu den „Castoren“

5. Dezember 2011 | Veröffentlicht von Walter Schumacher / jw

AKW-GegnerInnen fahren am frühen Samstagmorgen (26.11.) mit dem Aachener Bus zur Großdemonstration nach Gorleben.

Ca. 25 AKW-GegnerInnen aus Aachen und Maastricht haben um 5:30 Uhr die lange Reise nach Gorleben angetreten. Gleichzeitig rollte von Süddeutschland aus der Zug mit den 11 Castorbehältern voller Atommüll ins dortige Zwischenlager. Der dabei transportierte Atommüll, hat etwa die 40-fache Strahlenmenge, wie sie bisher von den zerstörten Schrottreaktoren in Fukushima freigesetzt wurden.

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