Traurige Realität
12. August 2012 | Veröffentlicht von Jens Wegener / ws, Keine Kommentare
Es ist ein warmer Sommertag in der Kölner Südstadt, wie jeden Samstag findet wieder einmal ein Heimspiel der Fortuna statt.
Es ist ein warmer Sommertag in der Kölner Südstadt, wie jeden Samstag findet wieder einmal ein Heimspiel der Fortuna statt.
Das Ökologie-Zentrum Aachen e.V. ist mit einer erhebliche Kritik zur Änderung des Bebauungsplans Nr 800 für das Gewerbegebiet Aachen/Heerlen (Avantis) an die Öffentlichkeit getreten.
In den letzten fünf Tagen gab es zwei Auseinandersetzungen zwischen Aachen Ultras (ACU) und der Karlsbande Ultras (KBU), bei denen auch Fans von Roda Kerkrade anwesend waren.
Sie stehen plötzlich vor der Türe und wollen über Gott reden oder sie stehen mit einem Wachturm in der Hand vor dem Einkaufszentrum. Fast jeder macht sich über die komisch wirkenden Fremden lustig, doch handelt es sich bei den Zeugen Jehovas tatsächlich nur um eine befremdliche Religionsgemeinschaft oder um eine gefährliche Sekte?
Bereits am 4. Juli hat die belgische Regierung entgegen ihrer eigenen Gesetzgebung die Laufzeit von Tihange-1 um 10 Jahre verlängert. Der Reaktor wird nicht wie geplant 2015 sondern erst im Jahr 2025 vom Netz gehen. Wenige Tage später wurde am 12. Juli bekannt, dass Tihange-1 ein Leck hat.
Ist der politische Veganismus eine „kleinbürgerliche Subkultur“ oder eine Alternative, die lediglich nicht von allen gedacht werden kann?
Kleinbürgerliche Subkulturen sind bekannte Erscheinungen in der Gesellschaft. Mit dem „politische Veganismus“scheint dagegen eine neue Spielart entstanden zu sein.
Am 4. Juli feierte die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) Aachen ihr vierjähriges Bestehen.
Es gibt wohl kein Vorbeikommen mehr am Social Network Facebook und so hat auch die Kritische Aachener Zeitung (KRAZ) ihren Weg dorthin gefunden.
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Am Dienstag fand im Aachener Linken Zentrum eine Veranstaltung mit Esenbek Ukteshbayev (Sprecher der Partei „Sozialistische Bewegung Kasachtans“ und Vorsitzender „Unabhängige Gewerkschaft der ArbeiterInnen und Angestellten Kasachtans – Zhanartu) statt, zu der von linksjugend [‚solid], dem LINKE-Arbeitskreis Betrieb und Gewerkschaft und der Aachener LINKEn eingeladen wurde. In einem Einladungstext hieß es: