Marxismus statt kleinbürgerlicher Revoluzzertum
9. Juli 2012 | Veröffentlicht von Jens Wegener / ws, Keine KommentareAm 4. Juli feierte die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) Aachen ihr vierjähriges Bestehen.
Am 4. Juli feierte die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) Aachen ihr vierjähriges Bestehen.
Es gibt wohl kein Vorbeikommen mehr am Social Network Facebook und so hat auch die Kritische Aachener Zeitung (KRAZ) ihren Weg dorthin gefunden.
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Am Dienstag fand im Aachener Linken Zentrum eine Veranstaltung mit Esenbek Ukteshbayev (Sprecher der Partei „Sozialistische Bewegung Kasachtans“ und Vorsitzender „Unabhängige Gewerkschaft der ArbeiterInnen und Angestellten Kasachtans – Zhanartu) statt, zu der von linksjugend [‚solid], dem LINKE-Arbeitskreis Betrieb und Gewerkschaft und der Aachener LINKEn eingeladen wurde. In einem Einladungstext hieß es:
Das Aachener Amtsgericht sprach den bekannten Faschisten Denis U. frei! Dieser war wegen zwei Fällen von Körperverletzung angeklagt. Der Freispruch vom 19.06.2012 führt nicht nur zu Kopfschütteln, sondern lässt auch einige Fragen
Die Hochschulwahlen an der RWTH stehen an und auch beim zweiten betrachten der Wahlzeitung lässt sich keine linke Liste mehr entdecken. Sind die Zeiten so düster an der Technischen Hochschule?
Es gibt doch gute Nachrichten: Einige tausend Jugendliche auf einem linken politischen Festival!
Die Diskussion rund um die Aufmärsche und Blockaden in Stolberg hat gezeigt, dass dieses Thema weiterer Analysen bedarf. Auch in unserer Zeitung gab es über die Einschätzung der Gegenproteste und über das Stolberger Bündnis gegen Radikalismus einige Kontroversen. Grund genug für uns sich mit den beiden Menschen zu treffen, die sich inhaltlich miteinander auseinandergesetzt hatten.
Köln, Samstag, 09.06.2012: Rund um den Barmer Platz gab es ein hohes Polizeiaufgebot aufgrund einer Kundgebung von Pierre Vogel, genannt Abu Hamza, ein deutscher, zum Islam konvertierter Prediger.
Greenpeace hält nichts vom Abschlussbericht zu den europäischen Stresstests über die Kernkraftwerke. Diese Tests seien „beschränkt und nicht unabhängig“ gewesen und so bleibt Greenpeace bei der Forderung, Belgiens älteste Meiler bis 2015 abzuschalten.
Kritiker werfen dem belgischen Atomenergiekonzern Electrabel vor, die belgische Regierung erpressen zu wollen. Tatsache ist, dass das Unternehmen zur Zeit Fakten schafft, die dazu führen werden, dass die Reserven bei der Stromversorgung in Belgien nicht mehr gesichert sind.