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Kriminalisierungsversuche gegen PreisträgerInnen des Aachener Friedenspreises

14. Mai 2018 | Veröffentlicht von , Keine Kommentare

Heftige Kritik des AN/AZ-Redakteurs Marlon Gego am Aachener Friedenspreis

Der Aachener Friedenspreis (AFP) hat die PreisträgerInnen für 2018 benannt. Die Auszeichnungen gehen an das „Peng!-Kollektiv“/Berlin und an „Concern Universal Colombia“/Kolumbien. Die Begründung und weitere Details sind hier nachzulesen.
Diese Auszeichnung und deren Begründung haben nun zu einer heftigen Polemik geführt.

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Verleihung des Aachener Karlspreises

10. Mai 2018 | Veröffentlicht von Aktionsbündnis gegen Atomenergie / ws, Keine Kommentare

… aus „parteiischer Sicht“

Die Verleihung des Aachener Karlspreises wollte das Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie (AAA) nutzen, um Druck auf Präsident Macron und die lokalen Vertreter im Karlspreisdirektorium auszuüben, sich eindeutig für die Schließung von Tihange auszusprechen.

Etwa 800 Menschen beteiligten sich an einer Demonstration vom Welthaus auf den Marktplatz bis in den abgesperrten Bereich. Sie trafen dort auf weitere 800 Anti-Tihange-Demonstranten, die anderweitig dorthin gekommen waren. Durch diese große Anzahl dominierten sie den Besucherbereich des Platzes in „gelb“.> Weiterlesen

Immer beunruhigender: Neuigkeiten zu Doel 1

7. Mai 2018 | Veröffentlicht von Aktionsbündnis gegen Atomenergie / ws, Keine Kommentare

Leck im Reaktor ist NICHT zugänglich!

Im Internet in NL kursieren z.Zt. Nachrichten über das Leck im belgischen AKW Doel, die immer beunruhigender werden: War zunächst behauptet worden, es sei lediglich Wasser aus einem Notkühlsystem ausgetreten, dass das AKW für Störfälle vorrätig hält. Nun steht fest, dass der Reaktor selbst radioaktives Wasser verliert. Das genaue Ausmaß ist weiterhin unbekannt, da wegen der Hitze und Strahlung derzeit kein Zugang möglich ist. Ein baugleicher Reaktor steht ebenfalls in Tihange. Hier der Originalartikel:
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Störfall im belgischen AKW Doel 1 – wie schwer?

29. April 2018 | Veröffentlicht von , Keine Kommentare

Leck im Block-1 vom AKW Doel – Meiler bleibt bis Oktober vom Netz

Aber: Der Störfall hat natürlich KEINERLEI Auswirkungen auf die Sicherheit!

Im belgischen Atomkraftwerk Doel bei Antwerpen hat es mal wieder einen Störfall gegeben: Im Primärkreislauf des Reaktors 1 sei ein Leck aufgetreten – das hat der Betreiber Engie-Electrabel (HEUTE) am Sonntag (29.04.2018) bestätigt.
(Hier die entsprechende Meldung aus dem WDR!)> Weiterlesen

Kommentar aus Belgien zum Unfall im AKW-Doel 1

29. April 2018 | Veröffentlicht von FdN & R.A.N. / ws, Keine Kommentare

Communiqué: De quoi le nouvel incident du réacteur Doel 1 est-il l’indice ?

==> deutsche Übersetzung der weiter unten

Ce 23 avril, le réacteur D1 (Doel 1) a été mis a été mis en situation d’arrêt prolongé en raison d’une fuite dans le circuit d’eau de refroidissement primaire, au moins jusqu’au premier octobre selon Electrabel. Ce réacteur de 433 MW de puissance électrique a été mis en service en février 1975 et est donc particulièrement vétuste, une explication des plus évidentes aux incidents répétés dont il est l’objet et qui doivent être interprétés comme autant de prémisses annonciatrices d’un accident majeur type Tchernobyl ou Fukushima.> Weiterlesen

Kommentar zur „Tour Becquerel“

29. April 2018 | Veröffentlicht von Käthe aus Aachen / ws, Keine Kommentare

erneut von Käthe aus Aachen

Die Grünen sind in Aachen also mal wieder total „kreativ“. Ihr neuer Plan, so berichtet heute meine Aachener Tageszeitung ganz brav, richtet sich dabei insbesondere an Aachener Familien und Fußballfans, die in diesem Jahr zum 8.Juli eingeladen werden, auf die Fietze zu steigen, um, wie im letzten Jahr, freie Fahrt in die und in der Aachener Innenstadt zu genießen. (hier kraz-Hinweis, hier aus den Aachener Nachrichten
Events für Familien anzubieten ist ja total zeitgemäß und werbewirksam, das ist natürlich auch schon bei der Grünen Partei angekommen. Dabei auch noch an die Fußballspielenden (große wie kleine) zu denken, scheint wirklich sehr volksnah, Traditionen pflegen zu wollen noch dazu.> Weiterlesen

Idee für ein Stadtteil-Vereinshaus im Vaalserquartier

23. April 2018 | Veröffentlicht von Ulrich Wigand/ ws, Keine Kommentare

Die Arche

Eigentlich wollte ich keine neuen Immobilienprojekte mehr starten, aber in der Kullen-Siedlung (Schurzelterstraße 540) ist kurzfristig das evangelische Kirchengebäude/Gemeindehaus „Arche“ zu extrem günstigen Bedingungen zu verkaufen (die Kirche hat 300 m weiter neu gebaut): Ein wunderschönes, in den 90er-Jahren gebautes, mit dem Holzbaupreis NRW ausgezeichnetes Gebäude in unverbaubarer Südlage mit über 500 qm Nutzfläche auf 1.300 qm Grundstück. > Weiterlesen

Kommentar zu Ulla Schmidts „Kritik an Tihange-Anteilen“

22. April 2018 | Veröffentlicht von Käthe aus Aachen / ws, Keine Kommentare

‚Aachener Zeitung‘ unter der Rubrik: „Meldungen vom Tage“

In einem AZ-Artikel vom 20.4.18 („Kritik an Tihange-Anteilen“) beklagt die Aachener MdB Frau Ulla Schmidt, dass der Bund Aktienanteile am AKW Tihnage-2 hält. Sie fordert forsch und fröhlich, dass diese Anteile verkauft werden sollen.
Hier ein Kommentar von ‚Käthe aus Aachen‘ zu diesem Artikel:

Bei der morgendlichen Lektüre meiner Aachener Tageszeitung blieb mir mal wieder das Knäckebrot im Hals stecken:> Weiterlesen

Massenhafte Strafanzeigen gegen den belgischen Staat und den Betreiber der AKWs Tihange und Doel

21. April 2018 | Veröffentlicht von Markus Kirch / ws, Keine Kommentare

wegen Bedrohung der persönlichen Unversehrtheit …

Heute Nachmittag haben verschiedene Anti-Atom-Initiativen zeitgleich vor den Polizeistationen in Eupen, Tongeren und Namur (Belgien) massenhaft Strafanzeigen gegen den belgischen Staat und die Betreiber des Risse- AKW Tihange-2 erstattet. Jeder Beschwerdeführer erhielt von der belgischen Polizei „ordnungsgemäß“ eine Beschwerdebescheinigung (1). In Eupen waren es ca. 180, in Tongeren 65 und in Namur 30 Personen.> Weiterlesen

Brilliantes Theaterstück über die „Hungerblockade Leningrad“

21. April 2018 | Veröffentlicht von , Keine Kommentare

Russische Schülergruppe zeigt Theaterstück mit Bezug auf das Tagebuch der Lena Muchina und das der Anne Frank

Eine Gruppe russischer SchülerInnen aus Kostroma/Russland gastiert zur Zeit in Aachen. Sie haben ein Theaterstück aufgeführt, das sie als Schülergruppe innerhalb von fast vier Monaten in Russland einstudiert haben. Dabei werden die Tagebücher von Anne Frank und Lena Muchina verarbeitet, die zwar nichts von einander wussten, aber zeitgleich unter Lebensbedrohung durch Nazideutschland lebten und über mehrere Jahr ihre Gedanken und Gefühle aufgezeichnet haben.> Weiterlesen