19. Dezember 2015 | Veröffentlicht von
Walter Schumacher,
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Feuer im AKW-Tihange 1 – glücklicherweise ein Schaden im Nicht-Nuklearen Bereich
Heute Nacht hat es in AKW Tihange 1 gebrannt. Dies wurde gegen 21:45 Uhr gemeldet. (siehe hierzu folgenden link) Seither verbreitet sich diese Nachricht der ganzen BRD. Offenbar haben wir in Aachen in zweierlei Hinsicht wirklich nochmal Glück gehabt. Der Brand war im Reaktorbloch 1 (eins) und nicht in dem Bröckel-AKW-Block 2 (zwei). Und die Folgen dieses Brandes haben NICHT zu einer atomaren Katastrophe geführt.> Weiterlesen
19. Dezember 2015 | Veröffentlicht von
Joel Matice / ws,
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Eine Mutter stellt Electrabel die Kosten wg. persönlicher Katastrophen-Schutzmaßnahmen in Rechnung
Das Aktionsbündnis gegen Atomenergie fordert seit Monaten die Politik auf, dem Betreiber des maroden Atomkraftwerkes Tihange 2 nicht nur „papiernere Resolutionen“ entgegen zu ’schleudern‘, sondern endlich auch mal konkrete Forderungen zu stellen, die den Energieriesen im Kern angreifen: Electrabel soll für DIE Kosten aufkommen, die ihrer Familie durch die Schutzmaßnahmen gegen einen Nuklearunfall entstehen.
Die Politik weigert sich bisher – Eine Mutter dreier Kinder hat gehandelt!> Weiterlesen
17. Dezember 2015 | Veröffentlicht von
Silke Martiné / ws,
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Nuklearer Regen durch geldgierige Hunde [1]
Wie so viele andere Unternehmen hat auch Electrabel, Betreiber der Pannenreaktoren Tihange 2 und Doel 3, natürlich diverse betriebswirtschaftliche und technische Webseiten, aber auch eine Facebookseite speziell für den jüngeren Teil der Bevölkerung.
Diese Facebookseite war am Wochenende Ziel heftiger Kritik – und schon hat die „transparente Electrabel“ Möglichkeit zur Bewertung auf diesr Seite vom Netz genommen!> Weiterlesen
11. Dezember 2015 | Veröffentlicht von
Helene+Ansgar Klein / ws,
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Handlungen die … das friedliche Zusammenleben der Völker .. stören … sind verfassungswidrig
Die Aachener Aktionsgemeinschaft ‚Frieden jetzt!’ protestierte aus Anlass des ‚Tags der Menschenrechte‘ mit einer langen ‚Picket-Line‘ aus ca. 20 Transparenten, PACE-Fahnen und markanten Durchsagen über eine mobile Lautsprecheranlage gegen den von Bundesregierung und Bundestag beschlossenen Einsatz der Bundeswehr in Syrien.> Weiterlesen
5. Dezember 2015 | Veröffentlicht von
Robert Borsch-Laaks,
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Der Blick von innen
Ins Sitzungszimmer des Innenministers hätten nach Maßgabe der vorhanden gepolsterten Ledersessel doppelt so viele hineingepasst, wie eingelassen wurden.
Auf dem Konferenztisch stapelten sich bald die mitgebrachten 7 Kisten mit 105.000 ausgedruckten Online Unterschriften. Ein zugezogener Vorhang schirmte den Raum auch optisch von denen „da draußen“ ab, den Unterstützern der Petition, den Reportern und der ARD-Kamera. > Weiterlesen
5. Dezember 2015 | Veröffentlicht von
Walter Schumacher,
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Die frankophonen belgische Medien brauchen keine Zutrittsverbote – sie kommen erst gar nicht
Am Freitag wurde in einer gemeinsamen Aktion von belgischen, deutschen und niederländischen Anti-Atomgruppen weit über 160.000 Unterschriften gegen den Neustart von Tihange 2 und Doel 3 an die zuständigen Behörden übergeben. Ein Vertreter des Ministerium hat die Entgegennahme der Unterschriften quittiert. Während der Übergabe hat es laut Bericht der Delegation noch inhaltliche Gespräche über die schweren Schäden der AKWs gegeben – aber hinter verschlossenen Türen.
Den auf der Straße anwesenden Medienvertreter von Presse und TV war vorab angekündigt worden, dass sie keinen Zutritt erhalten werden. Sie waren also von diesem Ereignis ausgeschlossen und konnten nicht aus erster Hand berichten.> Weiterlesen
3. Dezember 2015 | Veröffentlicht von
Walter Schumacher,
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Demo zur Beeinflussung der morgigen Abstimmung im Bundestag
In Aachen haben heute Abend etwa 150 Menschen gegen die morgen anstehende Entscheidung im Bundestag für eine Beteiligung Deutschlands am Krieg in Syrien protestiert.
Aufgerufen hatte das Antikriegsbündnis Aachen.> Weiterlesen
2. Dezember 2015 | Veröffentlicht von
Walter Schumacher / er,
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110.000 Unterschriften sollen im Verborgenen übergeben werden
Nach dem Willen des belgischen Innenministeriums sollen die Unterschriften gegen ein Wiederanfahren der AKWs Doel 3 und Tihange 2 im Verborgenen übergeben werden!
So stellt sich die aktuell Lage dar:
Am Freitag, dem 4.12.15, um 14:00 Uhr werden in Brüssel durch die VertreterInnen mehrerer Anti-Atom-Gruppen aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden die mehr als 110.000 Unterschriften der Petitionen gegen den Neustart von Tihange-2 und Doel-3 (siehe kraz-Artikel ) an das belgische Innenministerium übergeben.
Bei vorherigen terminlichen Absprachen hat das Innenministerium darauf bestanden, dass einerseits nur eine kleine Delegation von fünf (!) AKW-GegnerInnen die Unterschriften übergeben darf und dass zweitens die Presse bei dieser Übergabe NICHT mit im Raum sein darf sondern vor der Türe zu warten habe.
Macht sich der belgische Innenminister über AKW-Gegner lustig?
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30. November 2015 | Veröffentlicht von
Gerhard Diefenbach / ws,
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Theater und Politik – oder doch nur Theater?

Theater von außen – klassisch harmlos!
In der laufenden Spielzeit des Theater Aachen wird in der Kammer das Theaterstück „Terror“ von Ferdinand von Schirach aufgeführt. Dies übrigens auch in vielen anderen Städten so in Düsseldorf, Hamburg, Nürnberg usw.
Am Ende der Aufführung kommt es zu einer Zuschauerbefragung zum Thema „Terror“. Es stellen sich einige sehr problematische Fragen zum Zweck, zur Seriösität und möglicherweise auch zum politischen Zweck dieses Theaterstückes. > Weiterlesen
28. November 2015 | Veröffentlicht von
Walter Schumacher,
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Schluss mit dem Kriegs-Terror
Heute nahmen etwa 100 Menschen in Aachen an einer Kundgebung gegen den Kriegs-Terror teil. Aufgerufen dazu hatte das Aachener Anti-Kriegs-Bündnis (AKB) und in einem ausführlichen Flugblatt (wir_sind_im_krieg) begründet, warum diese Kriegs-Terror gestoppt werden muss.
Zum Auftakt gab es am Elisenbrunnen drei Reden. Alle hatten den Grundtenor, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Kriegs-Terror des Westens gegen die Staaten im Nahen-Osten und einem dadurch in die westlichen Metropolen zurückkehrenden Terror gibt.
Die Reden am Elisenbrunnen
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