Zwei Montagsveranstaltungen

5. Oktober 2022 | Veröffentlicht von , 1 Kommentar

Auf der einen war ‚Der Elefant im Raum‘ nicht sichtbar!

Am Montag gab es zwei Veranstaltungen in Aachen, die beide (mal wieder) in unseren bürgerlichen Medien NICHT erwähnt wurden.
Zum einen war es eine Kundgebung eines „Krisenprotest-Bündnis“, das für später noch eine Demo angekündigt hatte.
Und dann gab es – mittlerweile über 80 mal !! – den üblichen Montags-Spaziergang der von den Medien so konnotierten ‚bösen‘ Corona-Maßnahmen-KritikerInnen.

Die erste Kundgebung

wurde von einem „Krisenprotest-Bündnis“ aus sieben Organisationen veranstaltet. Genannt wurden ‚DIE LINKE‘, Linksjugend, DKP, SAV, SOL, SDAJ und ‚Recht auf Stadt‘. Um 18 Uhr waren am Elisenbrunnen etwa 40 Leute versammelt, um sich dort Reden zur aktuellen ÖKONOMISCHEN Krise anzuhören. Zwar wurde dabei völlig korrekt ausgeführt, welche Probleme auf den NormalbürgerInnen lasten und welch üble Entwicklungen noch zu erwarten sind.

Und dann noch ein Hinweis auf die USA??

Auf dem Boden der EINZIGE Hinweis auf ‚Krieg‘

Aber der „mitten im Raum stehende Elefant“ wurde mit KEINEM Wort erwähnt: nämlich der Krieg in der Ukraine, die Waffenlieferungen Deutschlands in das Kriegsgebiet, die Behinderung von Friedensverhandlungen und die Sanktionen, die alle zusammen die aktuelle Krise wesentlich bedingen. Einzig die Schilder der fünf anwesenden ‚Freien Linke Aachen‘ bezogen sich auf diese Ursachen der aktuellen Krise!
Die ursprünglich angekündigte, anschließende Demo wurde abgesagt!

Hier noch ein Rückblick auf letzten Montag (26.9.):
Auch da hatten sich max. 40 Leute aus der gleichen Struktur versammelt.
Die Veranstaltung wurde an jenem Montag wegen regnerischem Wetter schon vor Beginn abgesagt.

Die zweite politische Aktion dieses Montags

startete gegen 19 Uhr am Markt. Es war die „übliche Montagsrunde“ durch die Innenstadt – wie o.g. mittlerweile mehr als 80sten Mal!! Das ist eine Treffen von Leuten, die ohne polizeiliche Anmeldung in ‚Form eines Spaziergangs‘ schweigend durch Aachen gehen, um so ihren Protest auszudrücken.

In der „heißen Coronaphase“ war das eines der Ausdrucksmittel, durch dass Leute gegen die Corona-Hysterie und gegen die C-Massnahmen protestieren konnten. Mittlerweile richtet sich dieser Protest aber auch gegen die Kriegstreiber und die Sanktionspolitik der NATO, aber auch explizit gegen die deutsche Regierung und die Meinungsmanipulation der hiesigen Medien.
An DIESEM Montags-Spaziergang beteiligten sich ca. 50 Menschen. Es gab keinerlei Zwischenfälle.

Auch hier noch ein Rückblick auf letzten Montag (26.9.):
Da gingen – bei ebenso regnerischen Wetter – gut 50 „spazieren“.

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