Veranstaltung: Gegen Impf-Experimente an unseren Kindern

21. August 2021 | Veröffentlicht von

Solidarität geht anders!

unter diesem Thema hatte die ‚Freie Linke Aachen‘ gestern zum Thema „Kinder-Impfung“ eine Veranstaltung am Elisenbrunnen organisiert. Etwas mehr als 50 Teilnehmerinnen waren gekommen, um die vier RednerInnen zu hören.
Drei Rednerinnen [2][3] aus Aachen und ein Kurzbeitrag von Christof Klein (Freie Linke Dortmund) beleuchteten die unterschiedlichen Aspekte, die großen Probleme und die vielen offenen Fragen zum Impfen von Kindern – und auch den Impfungen von Erwachsenen.

Aus dem Einladungstext

Corona ist nicht die Pest,
die Todesrate ähnelt der einer starken Grippewelle. Trotzdem überbieten sich Politiker fast aller Parteien mit immer krasseren Maßnahmen zur Eindämmung von Corona, obwohl sie bei anderen Themen wie den Todesfällen durch Umweltverschmutzung, Gift im Essen, Armut und Krieg (bewusst) versagen. Eines ihrer neuen Lieblingsthemen ist die Anti-Corona-Impfung aller Menschen. Und nur danach sollen wir unsere Freiheiten zurück bekommen.
Obwohl die Impfstoffe noch nicht richtig erprobt sind, ihre Wirksamkeit teilweise zweifelhaft ist, reihenweise Nebenwirkungen auftreten und Kinder die am wenigsten gefährdete Gruppe sind, werden die Forderungen nach einer Impfung auch für Kinder ab 12  (oder gar noch jünger?) immer lauter.
Hier wiederholt sich ein Muster:
Seit vielen Jahren kritisieren alle fortschrittlichen Linken den Raubbau an unserer Natur und den Ressourcen der Erde. Die Zeche für diese Zerstörungen werden unsere Kinder zahlen, da sie sich ihr Leben lang mit den Folgen des Klimawandels herum schlagen müssen – den sie selber am wenigsten verursacht haben.
Und nun wird ihnen mit Corona-Impfungen eine zweite Hypothek aufgebürdet, wenn sie ihre Kindheit unter einer Maske verbringen und an Impfexperimenten teilnehmen sollen, die sie selber am wenigsten schützen.
==> Solidarität mit den jüngsten Mitgliedern unserer Gesellschaft geht anders !!!

Musikalisch wurde die Veranstaltung durch den Sänger Roland begleitet, der mit dem Lied „Die Gedanken sind frei“ die Verbindung zu den bisherigen Kundgebungen und Demos von ‚Querdenken241‘ und den ‚Aachener für eine menschliche Zukunft‘ herstellte.

Während der Veranstaltung wurde ein Flyer zum Thema mit wichtigen Links verteilt.(zum Vergrößern bitte drauf klicken)

Zum Thema „Impfkampagne“ hier noch der Kommentar des kraz-Fans „Peter Blaszyk“

Die Hatz auf Impfgegner hat begonnen/Kinderimpfung jetzt
Wer sich nicht gegen Corona impfen lässt, ist ein unsozialer, gemeinschaftsfeindlicher Typ. Den wollen wir nicht!!
Diese Einschätzung müssen die Medien nicht mehr proklamieren. Der gesunde Volkskörper hat diese Meinung nach monatelangen Propagandaschlachten schon verinnerlicht. Und nicht nur die Gutmenschen haben die Message verstanden. Die Folgen der Meinungsmanipulation machen sich auch bei bisher unauffälligen Bürgern breit.
Aktuell hat sich Folgendes in Aachen zugetragen:
Ein Freund berichtete, dass er aus seiner Turngruppe ausgeschlossen wurde. Seit Jahren turnt er in einer Ü60-Gruppe in Aachen wie unter Familienmitgliedern. Alle sind geimpft – bis auf meinen Freund. Der legte bei jeder Turnstunde vor Beginn eine Negativ-Testbescheinigung vor. Also alles Bestens? Nicht so unsere Volksgesundheitsfans. Obwohl also nach herrschender Meinung keine Ansteckungsgefahr existiert, wurde der Sportfreund ruppig ausgeschlossen und musste sein Sportbündel packen.
Aber was führt die ansonsten spießigen Agitatoren aus dem Mittelstand zu solchen unplausiblen Ausschlussentscheidungen? Warum lassen sich Menschen, die vor Monaten noch gegen genmanipulierte Lebensmittel argumentiert und ggf. sogar demonstriert haben dazu, sich Gen-Botenträger für Erbinformationen ins Muskelfleisch spritzen zu lassen. Wissend, dass diese Botenträger innerhalb von 6 Monaten entwickelt worden sind. Menschen, die in jedem Haarriss in Atomkraftwerken die kommende Katastrophe sehen, jetzt aber für Ihre Kinder/Enkel RNA Impfstoffe verlangen, die nicht in den angemessenen 10-jährigen Entwicklungszeiten mit Großversuchen und durch Zulassungen bestätigt wurden? Warum zählen bei den ansonsten so diskussionsfreudigen Impffans keine ethischen, politischen, medizinischen, religiösen Argumente der Impfgegner?
Verdrehte Welt? Nein. Es zeigt sich die Macht der Medien. Ob wir oder unsere Kinder diesen Menschen einmal Vorwürfe machen dürfen sei dahingestellt. Das Verhalten der Sportgruppe zeigt aber die Gefahren deutlich. Es erinnert an längst vergangen geglaubte Zeiten. Auf jeden Fall sollten wir wachsam sein. Denn alles scheint möglich.
Für die die wissen wollen wie es WIRKLICH funktioniert: Elias Canetti; Masse und Macht

Parallele Demonstration von FFF

Während des ersten Redebeitrags gab es dann eine etwa skurrile „Begegnung“:
Zeitlich parallel zu der Veranstaltung der ‚Freien Linke Aachen‘ am E-Brunnen hatte sich etwa 400 Leute von ‚Fridays vor Future‘ am Theater versammelt. Diese waren dann gestartet und genau während der ersten Rede kam deren Demonstrationszug – der sich nach dem Start auch noch durch die Teilnehmer einer (kurz vorher beendigten) weiteren parallelen Veranstaltung – nämlich der grünen Veranstaltung mit Robert Habeck – um weitere 400 Leute verstärkt hatte am Elisenbrunnen vorbei.
Glücklicherweise hatte die Polizei dafür gesorgt, dass – abgesehen von akustischen Rufen – keine Konflikte entstehen konnte. Die FL-AC hatte ihre Veranstaltung während des Vorbeizugs von FFF pausiert. Der einzig wirklich unangenehme Zwischenruf aus der Lautsprecheranlage von FFF war der Spruch: „Wir impfen euch alle..„.

Unter [1] verweisen wir auf einige Videolinks…

Anmerkungen

[1] Video Links …

[2] Rede der FL-AC-Genossin L

Ich selbst habe keine Kinder, mich betrifft das Thema nicht. warum also rede ich hier? Ich sehe schon seit 15 Monaten, was sich so entwickelt hat. Es fing damit an, dass im Frühjahr 2020 die Spielplätze gesperrt wurden. Es hing dann überall Flatterband. Der Anblick erinnerte mich an irgendwelche Endzeit Filme. Obwohl ich anfangs froh über die Ruhe war, fühlte ich mich bei dem Anblick echt nicht wohl. Hier stimmte was nicht.

Gleichzeitig wurden Schulen und Kitas geschlossen. Aus der Nachbarwohnung hörte ich öfters Kinder schreien. Man merkte, dass sich die Konflikte dort im Verborgenen anzustauen schienen.
Erst hieß es, dass die ganzen Maßnahmen nur temporär seien. Doch es zog sich immer weiter hin. Und bis heute sind die Maßnahmen nicht beendet. Für die Kinder gab es homeschooling. Und dann gab es eine Maskenpflicht auch für Kinder. Da war für mich die Rote Linie schon mehrfach überschritten. Für gewöhnlich nervte mich der Krach der Kinder, wenn ich an Schulen und Kitas vorbeiging doch nun passierte etwas Unerwartetes: Ich konnte das einfach nicht mehr sehen, was ich da auf den Schulhöfen beobachtete, ich hatte auf einmal Mitleid. Mir tat das wirklich innerlich weh, die Kinder mit den Masken zu sehen.

Einmal sah ich beim Arzt im Wartezimmer ein Paar mit einem Baby. Die Eltern trugen Masken. Das Baby begann zu schreien. Die Eltern versuchten es zu beruhigen. Das klappte nicht. Sie nahmen es auf den Arm, aber selbst da musste das Baby in das Maskengesicht seiner Eltern schauen.
Mimik und Gesichtsausdruck sind ein sehr wichtiges Mittel der Kommunikation. Den Kindern wird diese Kommunikation verwehrt. Die Masken sind ein Eingriff in die Selbstbestimmung der Kinder, ja es ist ein Eingriff in ihre körperlichen Bedürfnisse zu atmen. Man schränkt den Kindern den Atem ein. Überdies schränkt man ihre Bewegungsfreiheit und ihre sozialen Kontakte ein und man macht ihnen Angst Virenüberträgerinnen zu sein.

All diese Dinge werden sich auf die Psyche der Kinder auswirken. Je jünger ein Mensch, um so gravierender sind die Folgen für die Zukunft. Ich glaube, dass derzeit durch die Maßnahmen viele Kinder nachhaltig traumatisiert werden. Traumatisierung ist keine kleine Sache. Traumatisierung bedeutet, dass diese Kinder in ihrem Leben massive Probleme haben werden, die nur über intensive jahrelange Therapie behoben werden kann – wenn diese Therapie denn zur Verfügung gestellt wird. Um weitere Traumatisierung zu vermeiden, müssen alle Maßnahmen gegen Kinder sofort gestoppt werden! Und es müssen die psychiatrischen und psychotherapeutischen Angebote dringend ausgebaut werden. Für Erwachsene weiß ich, dass die meisten psychotherapeutischen Praxen nicht einmal mehr Warteliste haben, weil sie so überlaufen sind.

Der Blick muss endlich weg von Investitionen in Impfkampagnen hin zu Investitionen in psychosoziale Versorgung für alle wechseln! Ich frage mich, wieviel Zeit und Geld sind in die zahlreichen Impfkampagnen, all die Plakate, Werbespots und den Aufbau von Impfzentren geflossen? Auch in die ganzen Tests, denen sich Schulkindern nun wieder mehrfach die Woche unterziehen müssen. Dazu muss ich sagen, dass ich es ein Unding finde, dass Kinder sich diesem invasiven Prozesse unterziehen müssen und dabei vor der ganzen Klasse unter Beobachtung stehen.
Was ist denn, wenn ein Kind positiv getestet wird? Dann gilt es als infiziert, als gefährlich und wird ausgegrenzt oder wie wird das dann gehandhabt? Ich kann wirklich nicht verstehen, dass Kindern solch eine institutionelle „psychischen Gewalt“ angetan wird.
Muss man solch eine Situation voll sozialem Druck auf die Kinder erzeugen?
Muss man das Mobbing an Schulen auch noch fördern?
Ich frag mich wirklich, wo hier das vielbeschworene Mitleid der Leute ist und warum ausgerechnet ich – die das alles gar nicht betrifft – Mitleid ha und es nicht ertragen kann, was den Kindern da angetan wird.

Nun sollen auch Kindern geimpft werden. Die Impfstoffe sind entweder mRNA oder Vektorimpfstoffe. Das sind Impfstoffen, die darauf abzielen, dass körperfremdes genetisches Material in die Körperzellen eingebracht wird, um in der Zelle mittels Bioproteinsynthese Spike Proteine des Corona Virus zu erzeugen. Auf dieses Spike Protein soll das Immunsystem dann reagieren. Damit handelt es sich vom Wirkprinzip her nicht um einen klassischen Impfstoff (der mit abgeschwächten Viren oder deren Bestandteilen arbeitet), sondern um einen Eingriff in die genetischen Abläufe unserer Zellen.
Dies ist eine Technologie, die bisher nur in der Krebstherapie eingesetzt wurde. Aber diese Technologie wurde vorher noch nicht für gesunde Menschen zugelassen. Für gewöhnlich müssen neue Technologien besonders intensiv geprüft werden. Ich nehme an, dass es mittlerweile bekannt ist, dass eine Impfstoffentwicklung im Schnitt 12 Jahre dauerte und dass es bekannt ist, dass die Zulassungsverfahren für die genetischen Corona Impfstoffe stark teleskopiert wurden. Daher ist es derzeit unmöglich die Langzeitfolgen der Impfstoffe abzuschätzen.

Das Immunsystem von Kindern befindet sich in der Entwicklung und unterscheidet sich somit vom Immunsystem der Erwachsenen. Kinder befinden sich außerdem in vielen weiteren körperlichen Entwicklungsprozessen. Auch die kindliche Psyche befindet sich in der Entwicklung und ist per se fragiler als die der Erwachsenen. Aus diesen und vielen weiteren Grünen gehören Kinder zu einer besonders schützenswerten Gruppe.
Wenn Impfstoffe und noch mehr neue Technologien an Kindern angewandt werden, dann müssen die zu vorigen Testungen, Prüfungen und Technikfolgeabschätzungen noch intensiver und auch zeitlich ausgedehnter erfolgen. Die derzeitigen Impfstoffuntersuchungen sind zu kurz!
Wenn man nun als Kind geimpft wird und es stellt sich heraus, dass es doch bisher unbekannte Nebenwirkungen gibt, die im ungünstigsten Falle sogar zu einem schwerwiegenden Schaden führen, dann hat man diesen Schaden ein Leben lang. Dann ist die gesamte Ausbildungslaufbahn von diesem Schaden überschattet. Dann läuft man Gefahr einen völlig erschwerten Einstieg ins Leben vor sich zu haben. Mal ganz abgesehen davon, dass dann auch die unbeschwerte Kindheit vorbei ist – wobei sie bei vielen schon vor 15 Monaten vorbei war.
Wollen wir die Kinder diesem Risiko aussetzen`? Vor allem, warum wollen wir die Kinder diesem Risiko aussetzen? Damit Kinder keine Viren mehr übertragen, also eigentlich nur um uns Erwachsene zu schützen? Ist das solidarisch?
Ich sehe in dem Akt Kinder mit einem unzureichend getesteten Impfstoff impfen zu lassen einen Akt der Gewalt gegen Kinder. Eine Gewalt, die in den Maßnahmen ihren Anfang hatte.

Daher fordere ich:

  • Liebe Linke, besinnt euch und erinnert euch daran, was Solidarität wirklich ist! Geht nicht der Propaganda der Pharmaindustrie auf dem Leim, sondern erkennt das kapitalistische System dahinter! Es geht darum die Rechte und Bedürfnisse der Schwachen zu stärken!
  • Stopp aller Maßnahmen für Kinder: Befreit die Kinder von den Masken! Beendet die Testpflicht in den Schulen! Sorgt für einen würdevollen Schulbesuch für alle Kinder statt Ausgrenzung zu provozieren! Bedingungsloser Zugang zu guter Bildung für alle Kinder.
  • Ausführliche Studien für die Impfstoffe und Offenlegung der Ergebnisse ohne den Vorwand irgendwelcher profitgetriebener Firmengeheimnisse!
  • Kein Impfzwang für Kinder! Kein Druck auf Eltern!
  • Körperliche und seelische Unversehrtheit für Kinder!
  • Freie Spielplätze
  • Freie Entfaltung der kindlichen Bedürfnisse wie soziale Kontakte und Bewegung!
  • Besinnung auf die natürliche Ausbildung des Immunsystems!
  • Und vor allem Ausbau und Zugang zu psychotherapeutischen Maßnahmen für Kinder!

[3] Rede des FL-AC-Genossen M

Hallo zusammen, schön das ihr den Weg zu uns gefunden habt. Wir von der Freien Linken Aachen möchten heute zu dem Thema Impfung, speziell Kinderimpfung gegen Covid-19 informieren.

Freie Linke Aachen

Zuerst aber ein paar Worte zu uns. Die Freie Linke Aachen ist vor gut einem halben Jahr entstanden, weil viele Menschen und Organisationen mit linkem Selbstverständnis zu Befürwortern von autoritären Maßnahmen geworden sind. Das einfordern von Solidarität und die Verknüpfung dieses Begriffes mit den staatlichen Maßnahmen durch die Medien hat anscheinend ausgereicht, um bei vielen ehemals kritischen Geistern die Forderung nach immer härteren Einschränkungen und Verboten plötzlich fortschrittlich wirken zu lassen. Nachdem dann die Demokratie- und Freiheitsbewegung in der Öffentlichkeit sichtbar wurde, größtenteils ohne Beteiligung irgendwelcher linker Organisationen, und dort vereinzelt Menschen aus dem rechten Spektrum mitgelaufen sind, sind wiederum große Teile der politischen Linken dazu übergegangen, die Demokratiebewegung und deren Ziele an und für sich als „Rechts“ zu brandmarken.
Das wollen wir nicht zulassen und haben uns deshalb zusammengeschlossen um einen Rahmen zu schaffen, indem die Kritik an den Corona-Maßnahmen, unsere Ablehnung von rechtem Gedankengut und die Verbreitung traditioneller linker Werte wie Emanzipation, Umweltschutz, Gleichberechtigung, Soziale Gerechtigkeit und Antimilitarismus zusammen finden können.
Wir sind linke unterschiedlicher Strömungen, von Sozialdemokratie über Linkspartei, der Ökologiebewegung bis hin zu Kommunisten und Anarchisten. Uns als Freie Linke Aachen eint vor allem die Ablehnung der demokratiefeindlichen Maßnahmen, die in Deutschland wie auch weltweit zum vorgeblichen Schutz vor dem Corona-Virus ergriffen wurden. Wir sind in keinster Weise rechts. Wir denken das eher diejenigen linken Strömungen ihren politischen Kompass verloren haben und traditionelle linke Werte verraten, die gerade mehr autoritäre Maßnahmen fordern anstatt das sie für Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung eintreten. Uns erschreckt, in welcher Rigorosität gerade von Seiten vieler Linker der Meinungskorridor eingeschränkt und die Grenzen des Sag baren verengt werden. Wer Menschen, die Kritik an den autoritären Maßnahmen üben, pauschal als rechts, Verschwörungstheoretiker oder Schwurbler verunglimpft, verpasst die Chance, diesen autoritären Entwicklungen Einhalt zu gebieten und ihnen eigene basisdemokratische, soziale und emanzipatorische Visionen für ein künftiges Zusammenleben entgegen zu stellen.

Soviel zu uns. Wer gerne mehr über uns wissen möchte oder sich vielleicht auch selber einbringen möchte findet auf unserem Infotisch dort Flyer mit Kontaktdaten.
Wir informieren heute zum Thema Impfung mit dem Schwerpunkt Kinderimpfung, als eines von vielen wichtigen Themen in diesem ganzen Irrsinn den wir seit anderthalb Jahren rund um das Thema Corona erleben, weil wir in den letzten Wochen und Monaten ständig mit immer mehr Propaganda über die heilbringende Impfung der ach so selbstlosen Pharmakonzerne zugeballert werden. Deshalb dazu nun unsere Gegendarstellung:

Die Impfschäden

Wir haben Stand Ende Juni diesen Jahres alleine in Deutschland laut Information des Paul Ehrlich Instituts 1028 gemeldete Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung. Man könnte sagen diese Menschen sind „an oder mit“ der Impfung verstorben, um die Logik der Zählweise der Coronatoten zu verwenden.
10.578 Meldungen schwerer Nebenwirkungen sind bis Juni offiziell erfasst worden, darunter gehäuft Thrombosen, Thrombozytopenie, das TTS-Syndrom , Herzmuskelentzündung und akute periphere Nervenstörungen. Im Beipackzettel von Astrazenica wird Thrombozytopenie sogar als häufige Nebenwirkung genannt.
Insgesamt über 100.000 Meldungen von Nebenwirkungen gab es bis zum 30.06 diesen Jahres, wenn die leichten mit einbezogen werden. Und ich kenne ein paar Geimpfte die über Kopfschmerzen, Übelkeit, etc. beklagt haben und keiner von denen hat seine Nebenwirkungen irgendwo erfassen lassen.
Man muss, denke ich, bei alle oben genanten Zahlen, auch den Todesfällen, davon ausgehen, dass viele Fälle noch nicht einmal erfasst wurden, weil nicht unbedingt jeder Todesfall oder jede schwere Erkrankung in einem Altenheim die Wochen oder Monate nach der Impfung auftreten auch in Zusammenhang mit der Impfung gebracht wird. Bei Coronatoten wird allerdings jeder mitgezählt, auch ein 20-Jähriger Motorradfahrer der verunglückt und in die Klinik kommt und dort routinemäßig getestet wird, zufällig positiv ist und dann auf dem OP-Tisch verstirbt, während es bei der Impfung der Einschätzung der Ärzte und des Pflegepersonals überlassen wird, ob sie Erkrankungen oder Todesfälle in Zusammenhang mit der Impfung bringen und melden.
Trotz dieses hohen Risikos bieten die Impfungen alle, egal welcher Wirkstoff, keinen zuverlässigen Schutz gegen eine Covid-Erkrankung. Sie senken dass Risiko, aber sie können gegen neue Mutationen immer schlechter schützen, wie z.B. bei der aktuellen Delta-Variante. Selbst die Direktorin der amerikanischen CDC (Zentrum für Krankheitskontrolle) sagte in Bezug auf die Delta-Variante, dass Impfungen eine Ansteckung und Übertragung von Corona nicht verhindern können.
Auf einem englischen Kriegsschiff, der HMS Queen Elisabeth, mit 3700 Soldaten an Board, alle gesund und alle auch 2 mal geimpft, gab es einen Ausbruch mit 100 infizierten. Das entspricht umgerechnet einer Inzidenz von 2700 an Board. Anders als bei herkömmlichen Impfungen gegen z.B. Pocken, die damit auch ausgerottet wurden, helfen diese neuen Impfungen nicht, dass Virus verschwinden zu lassen. Das ist bei sich ständig wandelnden Coronaviren gar nicht möglich.
Wozu gibt es dann bitte bald einen Impfausweis? Was macht der dann für einen Unterschied? Warum sollen wir uns überall registrieren?
Trotzdem treibt uns unsere Regierung durch enormen sozialen Druck in dieses Impfexperiment und forciert eine dauerhafte Erfassung aller menschlichen Aktivitäten in unserer Gesellschaft durch permanente Erfassung aller Anwesenden bei jeder Gelegenheit.

Kinder in der Pandemie

In den anderthalb Jahren seit Ausrufung der Pandemie sind weniger Kinder in Kliniken behandelt worden, als bei jeder mittleren Grippewelle. Laut Deutscher Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin wurden in Deutschland bei bisher 4 Kindern unter 14 Jahren Covid als Todesursache festgestellt. Im Krankenhaus behandelt werden mussten von 14 Millionen Kindern etwa 1200. Die Zahl der Grippetoten in der Saison 2018/19 lag in dieser Altersgruppe bei 9, also mehr als das doppelte, in ein Krankenhaus eingewiesen wurden 7400 Kinder. Für Kinder bedeutet Corona keine besondere Gefahr.
Vor kurzem ist nun die Stiko, die ständige Impfkommission, eingeknickt und empfiehlt eine Impfung für Kinder ab 12 Jahren. Das StiKo-Mitglied Martin Terhardt sagte laut Medien vor einigen Tagen zu den Motivationen der StiKo, die bisher gültige zurückhaltende Impf-Empfehlung für Kinder zu überdenken, unter anderem: „Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen.“
Kindern entsteht durch die Impfung kein Vorteil, da sie kaum gefährdet sind, dafür jedoch das Risiko möglicher Schäden, die sie durch das ganze Leben begleiten werden, das sie noch vor sich haben. Durch Lockdown und Maskentragen werden sie zusätzlich ihrer Lebensfreude, gesunder Bewegung, ihrer Sozialkontakte und anderem beraubt. Die dadurch entstehenden Schäden werden nicht erfasst oder im schlimmsten Fall als Depression erfasst und long-covid zugeschrieben, falls bei dem Kind ein Test positiv war. Warum hören wir nichts von den Schäden durch das noch zu erforschende Long-Lockdown-Syndrom bei unseren Kindern?

Unsere Kinder werden durch eine Reihe unsinniger Maßnahmen verängstigt, in ihrer Bewegung behindert, in ihrer sozialen Interaktion eingeschränkt und dadurch von allen möglichen protektiven gesundheitsfördernden Faktoren abgekapselt. Statt dass aufzugreifen und endlich etwas zu tun, damit es unseren Kindern wieder besser geht, übt die Politik Druck auf unabhängige Gremien wie die Stiko aus um unsere Kinder mit den Segnungen der Pharmakonzerne zu retten.
Auf der anderen Seite wird völlig ausgeblendet, dass es nicht nur Viren gibt, sondern auch verschiedene Milieus in denen sich diese mehr oder weniger wohl fühlen und vermehren können. Ist irgend jemand hier eine Rede eines Politikers bekannt, indem die Wichtigkeit von Ruhe, Bewegung, Gesunder Ernährung, Tageslicht, Freude und anderen gesundheitsfördernden Faktoren betont wird? Corona ist nicht die Pest, die Todesrate ähnelt der einer starken Grippewelle und trotzdem regiert bei uns im Land die Angst. Jahrhundertealte Weisheiten zur Gesundheit werden unter den Teppich gekehrt und stattdessen die einzig wahre, nämlich durch und durch kapitalistische Lösung präsentiert: Der Impfstoff eines Pharmakonzerns. Dieses Vorgehen lehnen wir prinzipiell ab, besonders erschreckend und drastisch ist es allerdings bei Kindern.

Niemand braucht Angst um sein Kind haben, wenn er sich gegen eine Impfung entscheidet, weil das Risiko für unsere Kinder viel geringer ist als bei jeder normalen Grippewelle. Und niemand braucht Angst zu haben dass sein ungeimpftes Kind aufgrund dieser Entscheidung irgendwen ansteckt – das könnte unser Kind nämlich auch weiterhin, wenn es geimpft wäre. Wir sollten uns aber alle Sorgen machen, was wir unseren Kindern zumuten, wenn wir sie impfen lassen. Viele völlig unbekannte Variablen dieser experimentellen gentechnischen Impfstoffe, die bisher noch nie am Menschen zugelassen wurden, stellen ein ganz klar unkalkulierbares Risiko für unsere Kinder dar, ganz einfach weil noch kein Mensch die Langzeitwirkungen kennt.
Unsere Kinder zahlen schon die Zeche für die Schäden, die die neoliberale Politik durch die Verwüstung des Planeten und durch Kriege in den letzten 50 Jahren angerichtet hat. Beugen wir uns nicht dem Druck und lassen wir bitte nicht zu, dass unsere Kinder auch noch die Zeche für die unsägliche und völlig verfehlte Corona-Politik zahlen müssen.Die Rettung der Menschen und des Planeten wird weder durch mehr Impfungen noch durch irgendwelche antidemokratischen und autoritären Zwangsmaßnahmen erfolgen. Sie erfordert eine Rückbesinnung auf Werte wie Solidarität, gesunden Lebensstiel, Mitmenschlichkeit, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit.

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