Parallel zur 1. Bundestagsdebatte

19. März 2022 | Veröffentlicht von Markus Kirch, 1 Kommentar

Kundgebung gegen die Impfpflicht am Katschhof

Am Donnerstag Abend kamen in Aachen in der Spitze ca. 150 Menschen zu einer Kundgebung am Katschhof zusammen, um ihren Unmut über die an diesem Tag zum ersten Mal im Bundestag besprochenen Anträge zu einer allgemeinen Impfpflicht in Deutschland kundzutun.

Sehr viele Redebeiträge

In vielen verschiedenen Redebeiträgen wurde über 90 Minuten lang immer wieder auf die verschiedenen Absurditäten rund um dieses Thema hingewiesen. (Im Anhang werden wir einige davon veröffentlichen.)
Eine Impfung verpflichtend zu machen, die ihr Ziel, nämlich vor Ansteckung zu schützen oder wenigstens die Weitergabe des Virus zu verhindern, überhaupt nicht erreicht, ist schon absurd. Wenn diese dann auch noch mit so vielen Nebenwirkungen einhergeht wie die in Deutschland am häufigsten verwendeten MRNA-Impfstoffe, müsse man sich definitiv dagegen aussprechen, so der Tenor der verschiedenen Reden.

Zusätzlich gab es mehrere Berichte über Diskriminierungen von Ungeimpften, vor allem im Gesundheitssystem, aber auch im ganz normalen Leben.
Eine Ärztin widersprach in ihrer sehr mitreißenden Rede dem offiziellen Narrativ, dass MRNA nicht in die DNA aufgenommen werden kann und forderte Aufklärung und Forschung diesbezüglich.
In einer der letzten Reden wurden dann auch noch Parallelen zwischen der Corona-Pandemie und dem Ukraine-Krieg hergestellt und betont, dass in beiden Fällen auf beiden Seiten viel zensiert wurde, so beispielsweise auf großen sozialen Medien wie Facebook und Youtube bei Kritik am Corona-Narrativ der Regierung, aber auch im Ukraine-Konflikt wo z.B. RT DE bei uns abgeschaltet wurde und auf der anderen Seite auch Russland unerwünschte Berichterstattung rund um den Krieg stark einschränkt. In beiden Fällen gebe es zudem reiche Menschen, denen die Konzerne der Waffenindustrie bzw. Pharmaindustrie gehören, die ganz klar von diesen Krisen profitieren.
In beiden Fällen wuurde eine offene und ehrliche Debatte gefordert, bei der auch Kritiker zu Wort kommen dürfen ohne dabei Repressionen befürchten  zu müssen. Das wurde mit einem Aufruf erbunden, dass die Menschen weltweit jetzt aufstehen und zusammen stehen gegen die irrsinnigen Corona-Maßnahmen genauso wie gegen Kriege, Militarismus und Aufrüstung.

Musikalisches Rahmenprogramm

Der Musiker Carlos, der den meisten Teilnehmern schon von den Demonstrationen gegen die Impfpflicht bekannt war, bot das sehr ansprechende musikalische Rahmenprogramm. Zum Start der Veranstaltung und mehrmals zwischen den einzelnen Reden spielte er sehr schöne und mitreißende Songs und es wurde getanzt und mitgesungen.

Die Störabteilung

Es fanden sich außerdem 5-10 Gegendemonstranten auf der anderen Seite des Katschhofes ein, die stolz zwei Transparente hochhielten, eines davon mit der Aufschrift „Pandemie und trotzdem da – durchgeimpfte Antifa“.
Wirklich staatstragend gebt ihr euch liebe Antifa – wenn ihr Glück habt dürft ihr bestimmt bald auch mal mit der Bürgermeisterin Keupen zu Mittag essen oder als Feigenblatt für irgendeine Partei, die ihr Image etwas aufpolieren und links wirken will, einen Posten bekleiden. Oder ein Job bei einer PR-Abteilung eines großen Pharmakonzerns. Das wäre doch vielleicht auch etwas für euch.

Anhang (Redebeiträge …)

Redebeitrag von Markus Kirch (Freie Linke Aachen): CoronaRede-MK-17+19.März

Leser haben 1 Kommentar hinterlassen.

  • Carla hat kommentiert am

    „Eine Ärztin widersprach in ihrer sehr mitreißenden Rede dem offiziellen Narrativ, dass MRNA nicht in die DNA aufgenommen werden kann und forderte Aufklärung und Forschung diesbezüglich.“

    Ist das ironisch?

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