Der „Nicht-Bericht“

14. Dezember 2021 | Veröffentlicht von

zur Demo am 11.12.21

Wie leider zu erwarten, hat die AN bis heute (14.12.) tatsächlich NICHTS über die Aachener Demo dieser mind. 700 Leute vom letzten Samstag erwähnt, obwohl sie im Vorfeld ausdrücklich darüber informiert worden war. [1]

Das könnte ja noch unter „… ist einfach vergessen worden…“ subsumiert werden,

wenn nicht heute auf Seite 4 ein viertel-seitiger Artikel (Titel „Klare Kante zeigen„) erschienen wäre, in dem breit über die vielen Demos gegen die Impfpflicht in der BRD berichtet worden wäre.

Dabei wurden jene Demos aber allesamt sehr negativ konnotiert und in die rechte – wenn nicht sogar in die gewalttätig rechte – Ecke gestellt …. („Demokratiefeindliche Töne, verfassungswidrige Töne“ oder „... Viele verfolgen ganz andere Ziele als Corona ….“)
Insofern ist es schon bitter, wenn die hiesige Aachener Demo – die nun wirklich weder gewalttätig noch „rechts“ war – einfach totgeschwiegen wird.

Es wäre interessant zu wissen, ob und wie sich die AN bei entsprechender Kritik der LeserInnen verhält

Wir bitte daher alle kraz-LeserInnen, die sich bei der AN über deren „Nicht-Berichterstattung“ beschwert haben, ihre Leserbriefe der kraz zuzusenden.
Wir werden diese gerne veröffentlichen!

Anmerkung

[1] hier das Anschreiben
Demonstration „Nein zur Impfpflicht“
Am Samstagnachmittag ab 15 Uhr wird es erneut unter der Parole „Nein zur Impfpflicht“ eine Demonstration geben.
Die Veranstalter lehnen ein ImpfPflicht ab. Sie bezweifeln die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme und finden, dass „Ungeimpfte“ ungerechtfertigt zu Sündenböcken und „Gefährdern“ abgestempelt werden.
Sie bitten auch um Teilnahme von ‚Geimpften‘ und ‚Genesene‘, falls die sich gegen die Spaltung der Gesellschaft wegen der Corona-Maßnahmen wehren wollen.
Die startet Demonstration am kommenden Samstag (11.12.) ab 15 Uhr, Kurpark Monheimsallee 48.

 

Leser haben 13 Kommentare hinterlassen.

  • WICHTIG!
    Ergebnisse der AK-Nachbereitung der Demo auf der öffentlichen AK-Sitzung vom 14. Dezember 2021:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,

    am gestrigen Abend haben wir in öffenlicher AK-Sitzung die Tagesordnung (http://ak-gewerkschafter.com/einladungen-treffen/) im Kreise von 13 Kolleginnen und Kollegen abgearbeitet.

    Zum Tagesordnungspunkt 4. C) RÜCKBLICK AUF DIE DEMO 11. Dezember 2021: ANTI-IMPFPFLICHTDEMO (http://ak-gewerkschafter.com/inmtten-der-corona-hysterie-war-die-buendnisveranstaltung-gegen-die-impfpflicht-am-11-12-2021-hier-in-aachen-supergut/), an der alle Anwesenden teilgenommen haben, wurden folgen Anmerkungen gemacht;:

    1. Der Zulauf zu dieser Veranstaltung, der sich auch aus Reihen der Passanten (800 Teinehmer/Innen) speiste, weist aus, dass wir mit der Bildung des Bündnisses auf der richtigen Seite sind.

    2. Die Demos sollten in angemessenen Zeitabständen fortlaufend stattfinden. Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass durch ein zu kurzes Abfolgen „Abnutzeffekte“ eintreten können. Dies gilt es aus unserer Sicht zu vermeiden.

    3. Eine behördliche Beantragung von Musikbegleitung während des gesamten Demozuges wurde vorgeschlagen, weil Musik ein wesentlicher Faktor für positive Emotion ist. Die damalige Demo zum WDR hat dies sehr deutlich unter Beweis gestellt.

    4. Gegen das behördliche Flugblattverbot sind geeignete Möglichkeiten der Selbstbedienung zu suchen. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen zu setzen.

    5. Eine Nachbereitungs- und eine jeweilige Vorbereitungssitzung für die jeweiligen Veranataltungen sind unabdingbar, denn ein Brainstorming ist zur Ideenfindung und zur Optimierung unerlässlich.

    Für den AK mit kollegialen, solidarischen und friedlichen Grüßen

  • Sybille hat kommentiert am

    Man verliert hier teilweise den Überblick. Sind die Menschen, die sich gegen eine Impfung aussprechen für Corona oder gegen Corona? Also wollen sie an Corona erkranken oder nicht? Ich verliere den Überblick. Bitte helfen!

    • Cococorona hat kommentiert am

      Zu Ihrer, wie ich fürchte, doch ernsthaft gestellten Frage zwei beispielhafte Gegenfragen:
      Wenn Sie sich nicht jedes Jahr gegen Grippe haben impfen lassen, wollten Sie also an Grippe erkranken?
      Oder…
      Wenn Sie falsch geparkt haben, wollten Sie ein Knöllchen haben?

      Empfohlene Soforthilfe: Mainstream-Medien-Konsum stark einschränken und selber anfangen zu denken, statt denken zu lassen.
      Dass Sie den Überblick verloren haben und zur Kurzschluss-Logik zu neigen scheinen, rührt nämlich mutmaßlich genau da her.

  • Sybille hat kommentiert am

    Aber Corona ist keine Grippe, sondern eine Pandemie. Das wissen alle!
    Eine Grippeimpfung habe ich noch nie gemacht.

    • Dr. Durchblick hat kommentiert am

      Meine Güte Sibylle,
      Plappere nicht alle nach was in der Tagesschau oder der Zeitung steht sondern fange endlich an selber zu denken.
      Wissen ist nämlich eine Holpflicht!

  • Dr. Durchblick hat kommentiert am

    Meine Güte Sibylle,
    Plappere nicht alle nach was in der Tagesschau oder der Zeitung steht sondern fange endlich an selber zu denken.
    Wissen ist nämlich eine Holpflicht!

  • Sybille hat kommentiert am

    New York Times
    Le Monde
    Spiegel
    FAZ
    Sueddeutsche Zeitung
    Tagesschau
    …denken sich das alles aus?
    Oh sancta simplicita!

  • Das war am 18. Dezember 2021 noch einmal eine Steiogerung der Teilnehmerzahl! Die MAINSTREAMMEDIEN sind jetzt gezwungen zu berichten, wie man es unschwer in unserem Beitrag vom heutigen Tage (19.12.2021) nachlesen kann. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt darauf: http://ak-gewerkschafter.com/am-samstag-waren-wir-bei-der-buendnis-demo-gg-die-corona-hysterie-impfpflicht-bereits-1000-menschen-jetzt-berichten-die-mainstream-medien-ploetzlich/ Für den AK-Gewerkschafter Manni Engelhardt -Koordinator-

  • Hans hat kommentiert am

    Die Seite
    http://ak-gewerkschafter.com/inmtten-der-corona-hysterie-war-die-buendnisveranstaltung-gegen-die-impfpflicht-am-11-12-2021-hier-in-aachen-supergut/
    Relativiert die Gräuel
    Des Nationalsozialismuses indem sie einen unangemessenen Vergleich zieht.
    Wer sich damit identiziert, muss sich nicht wundern wenn er als rechts angesehen wird.
    Und das als Gewerkschafter.

    • Der Hans, der sich nicht outet und somit ein Pseudonym ist, hat scheinbar unsere Kategorie ANTIFA noch nicht gelesen.
      Klicke den Link an, lieber Hans: http://ak-gewerkschafter.com/category/antifa/ ! Lese ihn und bilde Dir dann erst eine Meinung!
      Der Vergleich, den ich mit dem Plakat ziehe, ist durchaus angemessen, denn den ANFÄNGEN MUSS MAN WEHREN! Alles andere wäre fatal! Und Schlechtreden nutzt nichts. Man kann sich die Dinge nicht wie bei Pipi Langstrumpf so hinbiegen, dass daraus das Gegenteil zu werden scheint!
      Wenn Du Mut hast, dann oute Dich mit vollem Vor- & Familiennnamen, denn dann zeigst Du wahre Stärke!
      Manni Engelhardt

    • Cococorona hat kommentiert am

      So ein Unsinn!
      Nach Ihrer Logik müsste man also eine bekannt unheilvolle Entwicklung erst zur Katastrophe werden lassen, um eine entspr. Bewertung erst im Nachinein vornehmen zu können. Das aber würde bedeuten, dass man nicht aus der Geschichte lernen dürfte, um eine Wiederholung eines Verbrechens zu verhindern.
      Verglichen mit einem Brand, müsste also erst das Haus in Flammen stehen bzw. abgebrannt sein, bevor Sie Feuer rufen?
      Erich Kästner hatte am 10. Mai 1958 in Hamburg bei der Tagung des PEN Deutschland anlässlich des 25. Jahrestages der Bücherverbrennung eine denkwürdige Rede gehalten, in der er sagte: „Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen. Später war es zu spät. Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird. Man darf nicht warten, bis aus dem Schneeball eine Lawine geworden ist. Man muss den rollenden Schneeball zertreten. Die Lawine hält keiner mehr auf …“.

  • Hans hat kommentiert am

    Vielleicht sollte man einfach den Staatsschutz entscheiden lassen was den Holocaust verharmlost und was nicht.

    Die Rechtsprechung dazu ist eindeutig, wie diejenigen belegen können, die zuRecht wegen ihrer gelben ungeimpft Sterne eine Anzeige erwarten.

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/09/berlin-verurteilung-volksverhetzung-gelber-davidstern-impfgegner-antisemitismus.html

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