Als Covid-19 uns erwischte…

29. Dezember 2021 | Veröffentlicht von Pierre Blanchaud

Ein Krankheitsbericht

Bisher gab es in der kraz viele Berichte und Kommentare zu den politischen Demos & Veranstaltungen gegen die staatlichen „Corona-Maßnahmen“. Hier haben wir nun einen kraz-Leser, Pierre Blanchaud, darum gebeten, über seine Covid-19-Erkrankung zu berichten:

Als Covid-19 uns erwischte…

Als es uns Ende November/Anfang Dezember 2021 erwischte, traf es uns nicht unvorbereitet.

„Es“, das ist Covid-19, und „uns“ meine Familie und mich (insgesamt sieben Personen) [1]. Wir wussten sofort, wie auf die Krankheit zu reagieren war. Natürlich mit Zitrusfrüchten nach Belieben, und dazu Zink, Vitaminen C und D… Nicht zu vergessen das wichtigste aller traditionellen Heilmittel, das A und O im Kampf gegen das böse Virus: die Thymian-Inhalationen, die das Risiko einer Lungenentzündung weitestgehend bannen. Sie bringen einen Topf Wasser zum Kochen und streuen Thymian darauf. Dann bedecken Sie Ihren Kopf mit einem Tuch und zwingen Ihr Gesicht so nah wie möglich an das Wasser. Es ist heiß und pikst, ein wenig unangenehm ist es schon… Es geht jetzt darum, in dieser Stellung 10 Minuten lang auszuharren und den Dampf mit tiefen Zügen einzuatmen. Wenn Sie dann den Vorgang 6 x Male täglich wiederholen, schützen Sie damit prophylaktisch Ihre Lungen…

Aber nicht nur in Hinsicht auf traditionelle Heilmittel waren wir nicht unvorbereitet. Mindestens genauso wichtig wie unser Wissen über die Wirksamkeit der Thymian-Inhalationen war die Tatsache, dass keine(r) von uns sich hatte impfen lassen . Die Nachricht, dass es sich bei den mRNA-Injektionen von Pfizer oder Moderna nicht um Impfungen in herkömmlichem Sinn, sondern um ein riskantes Experiment mit dem menschlichen Genom handelt – diese Nachricht hatte uns nämlich seit langem erreicht. Sie war von Naturwissenschaftlern gekommen, die wir für glaubwürdig halten. Und wir wussten auch, dass, zusätzlich zu vielfältigen und manchmal letalen Nebenwirkungen [2], diese mRNA-Injektionen eine dauerhafte Schwächung des Immunsystems verursachen, was Geimpfte für alle mögliche Krankheiten, einschließlich Erkrankungen an Corona-Varianten, anfällig macht. Man wird hier vielleicht einwenden, dass das Nicht-Impfen eigentlich keine aktive Vorbereitung auf eine Begegnung mit Covid-19, sondern nur ein passives Beharren auf einen vorhandenen Zustand ist. Dieser Einwand übersieht aber den ungeheuren sozialen Druck, der aktuell auf den Nicht-Geimpften lastet. Der Abwehrkampf gegen die Impfung erfordert viel mehr Energie als die gegenteilige Entscheidung, sich impfen zu lassen, so dass die Passivität heutzutage eigentlich auf Seite der Geimpften ist. Dem Druck hatten wir standgehalten und den Abwehrkampf gewonnen. Wir waren nicht wenig stolz darauf.

Den Impf-Sirenen hatten wir also widerstanden und dementsprechend verfügten wir alle, als Covid-19 uns erwischte, über unversehrte und gut funktionierende Immunsysteme. Dank ihnen und den oben erwähnten Hausmitteln gewannen wir auch unseren Kampf gegen das Coronavirus. Denn es war ein Sars-CoV: Ich weiß nicht, mit welcher Variante wir zu tun hatten, aber es gab bei uns ein deutliches Zeichen, dass es kein anderes Virus sein konnte: die Anosmie, den Verlust des Geschmacks- und Geruchssinnes. Während andere Symptome diffus und unspezifisch bleiben und genauso auf Influenza-Erreger hinweisen können, ist die Anosmie ein spezifisches Merkmal der SarsCoV.

Als Covid-19 uns erwischte, hatte ich gerade einen langen Essay über diese Krankheit geschrieben [3]. In diesem Elaborat ging ich von einer doppelten Erkenntnis aus, die schon am Anfang der „Pandemie“ von vernünftigen Ärzten und Virologen gemacht und seitdem von niemandem bestritten worden ist: 1. für die übergroße Mehrheit der Bevölkerung ist Sars-CoV-2 nicht tödlich, und 2. nur für die (meist älteren) Personen, die chronische Krankheiten haben und deren Immunsystem deshalb angeschlagen ist, kann es eine wirkliche Gefahr ausmachen. Mit anderen Worten: An dem Coronavirus allein stirbt der Patient in der Regel nicht, sondern allenfalls an seinem Zusammenwirken mit etwas Anderem, das entweder Altersschwäche sein kann, oder eine chronische Schwachstelle in seinem Körper (Diabetes, Nieren- oder Herzkrankheit, etc.). Die dritte Feststellung meines Essays ist, dass es auch für diese gefährdeten Patienten wirksame Medikamente gibt und von vornherein – nämlich schon vor zwei Jahren – gegeben hat: Hydroxychloroquin, Ivermectin, oder die Pflanze Artemisia annua und ihr Extrakt Artemisinin… Deshalb ist die vierte Idee im Essay auch ein Bedauern: Ich finde es schade, dass in unseren westlichen Ländern die Politik und die tonangebenden Gesundheitsbehörden (WHO, EMA, RKI…) solche effizienten Heilmittel den Bevölkerungen vorenthalten haben, denn Tausende und Abertausende Menschenleben hätten damit gerettet werden können. Schade! Aber lassen wir das Thema: Hier ist es nicht der Platz, meinen Essay ein zweites Mal zu schreiben!

Als Covid-19 uns erwischte, hatte ich das Gefühl, als ob diese Thematik „Gefährdung oder nicht Gefährdung durch Sars-CoV-2“ aus dem theoretischen Essay „herauskroch“ und in unser Leben, besonders in mein eigenes, konkret eingriff. Denn die Behauptung, nur mit unversehrtem Immunsystem und traditionellen Heilmitteln Covid-19 überwunden zu haben, traf zwar auf alle anderen Mitglieder meiner Familie, aber nicht ganz auf mich zu. Mein Problem: ich bin Jahrgang 1953, habe ein chronisches Bronchienproblem und gehöre deshalb selbst zu dem gefährdeten Teil der Bevölkerung. Aus Erfahrung weiß ich, dass es bei jedem Grippeanfall immer wieder dieselben Stellen sind, die in meiner Brust zu schmerzen anfangen. Und die Erfahrung hat mich ebenfalls gelehrt, dass dies lange Hustenanfälle verursacht, bei denen ich krampfhaft nach Luft schnappe. Und so war es auch diesmal. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, ein Medikament zu nehmen. Hätte ich vielleicht, wie meine Familie, Covid-19 nur mit den üblichen Heilmitteln besiegen können? Wahrscheinlich ja, aber es hätte länger gedauert als bei den jüngeren und gesünderen Familienmitgliedern, und ich hatte nicht die Nerven, drei Wochen lang alle Viertelstunden von einem Hustenanfall gebeutelt und geschüttelt zu werden.

Nun: diese Entscheidung zu treffen war eine Sache, sie auszuführen aber eine andere. Die deutschen Apotheken führen weder Hydroxychloroquin noch Artemisinin, und Ivermectin ist wirklich teuer. Die drei besten Medikamente standen also nicht zu Wahl und ich musste mit der zweitbesten Lösung vorliebnehmen: mit Azythromicin (AZT), ein Antibiotikum, das zur Makrolide-Klasse gehört und eine hemmende Wirkung auf die bakterielle Proteinbiosynthese ausübt. Als solches besteht seine Hauptwirkung darin, infektiöse Erkrankungen der Atemwege zu heilen. In dem Essay berichte ich, wie in der ersten Phase der „Pandemie“ entdeckt wurde, dass AZT auch eine antivirale Effizienz hat, obwohl es eigentlich ein Antibiotikum ist. In März-April 2020 hatten in Frankreich vier niedergelassene Ärzte (Sabine Paliard-Franco [4], Jean-Jacques Ebstein [5], Denis Gastaldi [6] und Olivia Van Stehen Berghe [7]) in ihren Praxen erfolgreich Covid-19-Patienten ausschließlich mit AZT behandelt. Sie hatten zwar Widerspruch seitens der Gesundheitsbehörden und des Gesundheitsministeriums bekommen, aber diese therapeutischen Erfolge konnte man ihnen nicht nehmen. Der Gesundheitsminister Olivier Véran hatte noch öffentlich von AZT abgeraten, aber nicht gewagt, das Medikament zu verbieten, wie er es vorher für Hydroxychloroquin getan hatte. [8]

Anfang Dezember 2021 habe ich mich also selbst mit dem Antibiotikum AZT behandelt. Nach dem ersten Tag waren die brennenden Stellen in meiner Brust weniger schmerzhaft geworden, nach dem dritten spürte ich sie überhaupt nicht mehr. Nach Abschluss der Behandlung war anscheinend sowohl das Virus als auch die Gefahr einer bakteriellen Superinfektion gebannt. Was noch übriggeblieben war, waren: Müdigkeit, Anosmie… . Aber auch diese Symptome wurden langsam schwächer und alles kam allmählich wieder, sowohl die Kräfte als auch der Geruchs- und Geschmackssinn…

Eigentlich bin ich jetzt froh, dass Covid-19 uns erwischt hat. Ich bin froh, dass die Krankheit und das Medikament sozusagen aus meinem theoretischen Elaborat herausgetreten sind, um sich in dem praktischen Leben meiner Familie breitzumachen. Denn dieses reale Erlebnis stellt für die Überlegungen im Essay eine Art Erprobung dar. Und in zwei wesentlichen Hinsichten hat die Theorie dieser praktischen Erprobung standgehalten: 1. Für alle Menschen, die über ein unversehrtes Immunsystem verfügen, ist Sars-CoV-2 nicht tödlich; 2. Für die gefährdeten Patienten gibt es – und hat es seit Beginn der „Pandemie“ immer Medikamente gegeben. Deshalb waren auch die vermeintlichen „Impfstoffe“ von Pfizer und Moderna von allem Anfang an überflüssig, und sie bleiben es immer noch!

Nachsatz:

Als ich die letzten Zeilen des vorliegenden Erfahrungsberichtes über AZT schrieb, erfuhr ich, dass der französische Gesundheitsminister Olivier Véran dieses Antibiotikum auf dem französischen Staatsgebiet gerade verboten hat – und zwar durch einen Erlass vom 14.12.2021! [9] Ich hätte nie erwartet, dass mein Krankheitsbericht so sehr von dem aktuellen Geschehen eingeholt würde!

Anmerkungen

[1] Was meine Person angeht, bin ich nach einem positiven PCR-Test am 06.12.2021 vom Gesundheitsamt umgehend in Quarantäne geschickt worden.
[2] https://reseauinternational.net/plus-dun-million-deffets-secondaires-du-vaccin-en-europe-reconnus-par-loms/
[3] Dieser Essay ist folgendem pdf-Dokument zu entnehmen.
[4] https://blogs.mediapart.fr/basicblog/blog/160420/covid-19-traitement-au-macrolides-du-dr-sabine-paliard-franco-le-rapport-disparu
[5] https://www.estrepublicain.fr/sante/2020/04/11/un-medecin-mosellan-constate-l-efficacite-d-un-protocole-a-base-d-azithromycine
[6] https://www.ouest-france.fr/sante/virus/coronavirus/coronavirus-trois-medecins-francais-satisfaits-apres-avoir-teste-un-nouveau-traitement-6808165
[7] https://www.lejournaldumedecin.com/magazine/controverse-autour-du-cocktail-anti-covid-19-de-mg/article-normal-47641.html
[8] Meine Vermutung ist, dass sich Véran zu diesem Zeitpunkt der Lächerlichkeit nicht preisgeben wollte. AZT ist 1980 eingeführt worden. Unter welchem Vorwand hätte der Gesundheitsminister ein Antibiotikum verboten, das seit 40 Jahren gute Dienste leistete?
[9] https://reseauinternational.net/par-decret-olivier-veran-interdit-des-antibiotiques-dont-lazithromycine-pour-votre-bien/

 

Leser haben 22 Kommentare hinterlassen.

  • Gertrud hat kommentiert am

    Was für ein hanebüchener Unsinn! Wer schon vor der Pandemie zum Heilpraktiker gegangeb ist, dem ist wohl auch jetzt nicht zu helfen. Meine Vermutung: wie viele der sich ins Rampenlicht stellenden Coronaleugner ist auch diese Person in Wahrheit geimpft.

    Diese Pandemie ist grausam. Die Sterbezahlen sind grausam. 50% der Nichtgeimpften wählen laut Zeit.de AfD.
    Den demokratiefeindlichen Parteien werden ungeimpfte Wählerschichten einfach wegsterben.

    • CoCoCorona hat kommentiert am

      Die gute Nachricht ist, dass 50% der Ungeimpften nicht die AfD wählen. Obwohl: Wenn die alle wegsterben und immer die FDP gewählt haben …

      Das Problem mit den Realitätsleugnern ist, dass die sich immer in düstere Prognosen flüchten müssen (neudeutsch: ‚modellieren‘).
      Wenn es dann mal wieder doch nicht eintritt (s. https://tinyurl.com/4n9j93br), kommt flugs das nächste Horrorszenario, eine Verschwörungstheorie („War doch heimlich geimpft!“) oder das Präventionsparadoxon muss dafür herhalten („Das Szenario ist ja gerade wegen der eingeleiteten Maßnahmen nicht eingetreten“ – auch wenn , wie aktuell, die ITS-Rate & die Inzidenzen bereits vorher wieder gesunken waren).

  • Thomas hat kommentiert am

    Um es wieder gleich vorweg zu sagen: Nein, es geht nicht um die Verteidigung aller Coronamaßnahmen.

    Wie kann man sich aber der Logik so hartnäckig verschließen.
    Da haben Pierre und seine Familie also einen milden Coronaverlauf.
    Das ist 1.schön und 2.bei 80% aller mit Sars CoV2 infizierten der Fall. Nun wird aber bei seinem milden Verlauf ein Zusammenhang zwischen seinen Thymian-Inhalationen und der Einnahme eines Antibiotikums konstruiert. Es muss doch jedem einleuchten der das Graue zwischen seinen Ohren nutzt, dass Pierre einfach und nur zu den 80% mit mildem Verlauf gehört die keine Thymiandämpfe inhaliert haben und ebenfalls nicht schwer erkrankten.

    Hier eine Kausalität zu konstruieren ist peinlich unseriös und bar jeder Evidenz und ist bestenfalls noch dem Betroffenen nachzusehen. Der offenbar absolut „unkritischen Aachener Zeitung“ darf man eine Intension weit jenseits von Information unterstellen.

  • Gotthard hat kommentiert am

    Der Virus wird bei ca. 50 Grad Celsius gelähmt und ab 60 bis 70 Grad Celsius getötet. Insofern ist die Inhalation bei einer Atemwegserkrankung sehr sinnvoll, der heiße Wasserdampf kommt dahin, wo der Krankheitserreger steckt. Zusätzliche Mittel wie Thymian, Lavendel oder Teebaumöl unterstützten den Prozess.

    Ich habe selbst 2 mal täglich inhaliert, zuerst mit Thymian, dann Lavendel, das tiefe Einatmen tat schon gut und nach dem Inhalieren verspürte ich jedesmal, dass es mir deutlich besser ging. Nach 5 Tagen habe ich aufgehört, da keine Beschwerden mehr.

    • Eva Schales hat kommentiert am

      Das ist für die Mainstream Gläubigen viel zu einfach. Du musst schon einen weißen Kittel tragen, um bei Unaufgeklärten, die ihre Gesundheitsvorsorge an unser Gesundheitssystem abgegeben haben, Gehör zu bekommen.
      Das einfachste und effektivste Mittel, um jeder Erkältungskrankheit vorzubeugen, etwas Lavendelöl auf den Schal, die Maske , den Pulli oder wie auch immer (unter die Nase) zu tropfen . Seine Eigenschaften sind antibakteriell, antiviral, antifungizid (falls wir weiter von Viren usw. überhaupt sprechen wollen. Sehr bewährt hat es sich ja schon in den Geburtsanteilungen der Krankenhäuser. Mental: Gute Laune, Lachen, Singen, Umarmen für 20 Sekunden, mindestens 4 x täglich. Alles, was verboten wurde, hilft.

  • Gretel hat kommentiert am

    Oh Gotthard,weiß mehr als Drosten und alle Akademiker!
    Am besten für eine Herz OP zur nächsten KFZ Werkstatt!
    An welche Waldorf Uni lernt man diese Medizin?
    Frohes neues Jahr trotz allem!
    Allen! Nicht nur den Geimpften!
    Auch den Unsolidarischen

  • Corina hat kommentiert am

    Danke Pierre, für deinen Bericht. Uns ist es genauso ergangen. Lg. Corina

  • Jason hat kommentiert am

    113.000 Menschen die in Deutschland an Corona gestorben sind (Quelle: RKI) werden auf dieser Website verunglimpft.
    Verharmlosung.
    Verleugnung.

    • Cococorona hat kommentiert am

      Mit oder an Corona bzw. an einer ITS-Fehlbehandlung verstorben?

      Lt. Prof. Gerhard Behre vom ‚Städtischen Klinikum Dessau‘ (ZDF-19 Uhr-Nachrichten + anschl. ZDF-WISO jew. vom 15.11.21) konnte man dort – soweit innerhalb von 7 Tagen nach Symptombeginn verabreicht – mit in 1/2 – Stunde ambulant intravenös verabreichten monoklonalen Antikörpern bislang nebenwirkungsfrei eine rasche & deutliche Verbesserung erzielen (Kombipräparat Indevimab/Casirivimab; je 120mg/ml).

      Das RKI macht übrigens aus positiv Getesteten erst Infizierte und dann Erkrankte – auch wenn sie gar nicht erkrankt sind (nennt sich ‚imputieren‘ = erfinden). Des Weiteren werden alle Geimpften, die noch nicht mind. 2 Wochen lang doppelt geimpft sind, den Ungeimpften zugerechnet (z.B. bei Impfdurchbrüchen). Dazu Politiker, wie der Hamburger SPD-Bürgermeister Tschentscher, der COVID-19 – Erkrankte ohne Impfstatus einfach betrügerich den Ungeimpften zuschusterte oder die verschweigen, dass selbstverschuldet mitten in einer Pandemie die ITS-Kapazität um 5.000 Betten (auch lt. Prof. Marx) heruntergefahren wurden etc. pp. Ich glaube diesen notorischen Lügnern (s.a. Versprechen, dass es keine Impfpflicht geben werde)keine einzige Zahl mehr! Lauterbach & RKI behaupteten, die Testzahlen über die Feiertage wären nicht aussagekräftig: Ja, vielleicht, wenn man mit pseudo-relativen Zahlen (Inzidenzen) statt tats. relativen Zahlen rumtrickst. Je mehr man (pro 100T & 7 Tage) testet, desto höher fällt die Inzidenzzahl nämlich aus. Ansonsten wüsste ich (und jemand vom Berliner Gesundheitsamt, der dieses Aussagen bei RTL auch scharf kritisiert hatte) nicht, warum der relative Anteil von positiv zu negativ Getesteten auch bei geringerer Gesamtanzahl nicht aussagekräftig bleiben sollte?!
      Die von Ihnen, der Politik und deren Experten, wie dem Feigenblatt-Ethikrat, sowie Medien ausgeblendeten bisherigen und noch zu erwartenden Impftoten werden dieses Land endgültig ins totale Chaos stürzen, wenn den Geimpften erst mal klar wird, was sie sich und ggf. ihren Kindern haben spritzen lassen.

      Links:

      a) Prof Marxs/DIVI: https://www.divi.de/presse/pressemeldungen/pm-fehlende-pflegekraefte-auf-intensivstationen-in-jedem-dritten-bett-kann-kein-patient-mehr-behandelt-werden

      b) Mit-Erfinder der mRNA-Impfstoffe Robert Malone:
      – Warnung an Eltern: https://corona-transition.org/IMG/mp4/dr._robert_malone_uber_die_mrna-impfung_fur_kinder.mp4
      – Dr. Robert Malone joined Kristi Leigh to expose the damage level that the vaccines are causing to kids and what it might take to wake people up to this danger. (https://assets.infowarsmedia.com/videos/404d09cb-0dd7-49f8-ad12-d29c80a0184b.mp4)

      c) Prof. Bhakdi im Interview mit dem erfahrenen Pathologen Prof. Arne Burkhardt: https://report24.news/bhakdi-ist-sicher-dass-impfung-nicht-hilft/

      d) RA’in Beate Bahner in ‚Rechtsgutachten zur Strafbarkeit‘ zur Verwendung der Nano-Lipide ALC
      -0315 und ALC-0159 in den mRNA-Impfstoffen: https://beatebahner.de/lib.medien/Rechtsgutachten%20RAin%20Bahner%20Strafbarkeit%20nach%2095%20AMG%20durch%20Impfung%2C%20korr.%2027.12.2021.pdf

  • Nelly Dinkova hat kommentiert am

    Lieber Pierre, vielen Dank, dass Du Deine Erfahrungen einschließlich Tipps, unvoreingenommen, mit vielen Quellenangaben belegt und nicht spaltend geteilt hast. Mein Mann, 85 Jahre alt und ich- 58- haben gerade frisch den Virus, durch positiven PCR Test diagnostiziert, nach zwei Wochen mit milden Symptomen überstanden – ohne Krankenkenhaus und Intensivstation. Ja, wir haben Glück gehabt und nein, ich leugne nicht, dass es auch schwere Verläufe dieser Erkrankung gibt.
    Wäre es nicht an der Zeit, dass jeder von uns zur Aufhebung der Spaltung in der Gesellschaft beiträgt, indem er offen zu seinen Ängsten steht und einen offenen Dialog mit der “ anderen “ Seite anstrebt?

  • Karl hat kommentiert am

    Viele Ungeimpfte haben das Gefühl, dass der Zug für sie eh abgefahren sei. Das stimmt nicht!“, räumte Lauterbach gegenüber „Bild“ mit einem Irrglauben auf. Der Gesundheitsminister stellte klar: „Die erste Impfung senkt bereits nach 14 Tagen das Sterberisiko drastisch. Ich appelliere an die Menschen: Lassen Sie sich impfen! Mit der Steigerung der Erstimpfungen können wir in der Omikron-Welle die Zahl der Corona-Toten wirksam senken.“

  • Wolfgang hat kommentiert am

    Ich bin erstaunt, dass sich in den Kommentaren der kraz, die ich wie ihre Leser und den Herausgeber der Aufklärung verpflichtet wähnte, so viele Elaborate von Autoren finde, die sich offenbar nicht auf die Seiten des RKI (rki.de) beziehen, sondern auf die ausgewählten verbreiteten Zitate der allgegenwärtigen Propagandamedien.

    Ich verstehe, dass die leicht verdauliche Propaganda lieber gelesen wird als 14 Seiten Wochenbericht des RKI. Wer dies dennoch liest (und versteht), käme nicht auf Zeilen, wie sie oben leider zu lesen sind.

    Meine bösere Vermutung: was sollte die in Sachen Corona so eifrigen Antifajünger davon abhalten, die kraz per Leserbrief zu usurpieren, zumal wenn es pro Leserbrief ein paar Euro gibt?

    Bedauerlich.

    • Thomas hat kommentiert am

      Hallo Wolfgang,
      ehrlich gesagt verstehe ich in Absatz 1 und 2 überhaupt nicht was Du sagen willst. Ich vermisse tatsächlich etwas Inhaltliches.
      Konkret:
      1.Welche Elaborate beziehen sich nicht auf welche Seiten des RKI.
      2.Was liest Du aus dem RKI-Wochenbericht und welche „oben zu lesenden Zeilen“ meinst Du.
      Geht das alles vielleicht etwas konkreter?

      Aus Absatz 3 könnte man herauslesen das in Deiner Welt eine andere Meinung als die Deine nur bezahlt und korrumpiert sein kann.
      Sorry, aber diese verkümmerte Dialogfähigkeit hat keine Perspektive für Konfliktlösungen.

  • Daniela S. hat kommentiert am

    Was für ein unglaublicher Schwachsinn, der seit zwei Jahren die Pandemie am Leben erhält- neben dem kapitalistischen System.
    Solche Falschinformationen sollten nicht verbreitet werden. Alleine die Aussage, dass der mRna Impfstoff die Genetik verändert,ist total falsch.

  • Impfbefürworter hat kommentiert am

    Richtig Daniela!
    Es gibt nur eine Lösung: impfen, impfen, impfen!
    Gut dass die meisten Aktivisten ohnehin vermutlich geimpft sind! Ein Hobby dass sie ausfüllt würde man Den Demostrierenden für 2022 wünschen! Dann müssten sie sich nicht immer so einen heilpraktikerscheiss ausdenken!

    • Anke-Martina Haase, Aachen hat kommentiert am

      Es ist eine abscheuliche, schändliche, fiese Unterstellung, daß jemand, der/die es nicht ist, sich als ungeimpft ausgäbe. Ich finde den Bericht prima und täte dasselbe. Die Verachtung einiger Pharmafanatiker gegen pflanzliche Heilmittel ist ungeheuerlich dumm. Zur Zeit gehen die Pharmas ja sogar in die Regenwälder etc., um dort den Indigenen ihre traditionellen Heilmittel abzuluchsen, und sie sich nachher patentieren zu lassen. Die sind nämlich nicht so blöd, sondern profitieren nur von der Massenblödheit. Und was die Demos betrifft: Ich (und nicht als einzige sicher)wäre heilfroh, jetzt nicht gegen die scheußliche grundrechtsverletzende Impfpflicht demonstrieren zu müssen, sondern mich auf den Kampf gegen Kriegsvorbereitungen, AKW-Pläne in NL und andere Übel konzentrieren zu können.
      Lasse sich impfen, wer will, und nachher sehen wir mal, wer gesünder ist. Mit einem anständigen Gesundheitssystem gäbe es auch keine Überlastung, die übrigens schon vor der Seuche da war. Anstatt gegen die Gegner/innen der C-Repression mobil zu machen, solltet ihr sogenannten Antifaschisten für bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheitssystem euch einsetzen!

      • Thomas hat kommentiert am

        Hallo Martina,
        Zitat:“Mit einem anständigen Gesundheitssystem gäbe es auch keine Überlastung.“

        Immerhin anerkennt dieser Satz, dass es zu so vielen schweren Verläufen kommt/ kommen kann und eine massive Be- bzw. Überlastung der Krankenhäuser die Folge ist. Ich gebe Dir völlig Recht, das gerade die personelle Situation eine Katastrophe mit Ansage ist. Das lässt sich aber nicht mal eben ändern und taugt damit nicht als Lösung eines akuten Problems. Generell ist der Ansatz schräg, mehr Erkrankte zu beatmen als Erkrankungen zu verhindern.
        Sich jetzt darauf zu Beschränken Thymian zu inhalieren und mehr intensivmedizinische Beatmungsplätze zu fordern, ist ungefähr so logisch wie zu sagen:
        „Männliche häusliche Gewalt ist kein ernstes Problem, wir haben einfach nur zu wenig hübsche Frauenhäuser“.

        • Anke-Martina Haase, Aachen hat kommentiert am

          Hallo Thomas!
          Der Autor des o.g. Artikels und seine Familie sind zu loben, weil sie aus eigener Kraft die Infektion besiegt haben, ohne Beanspruchung des Gesundheitssystems. Die Herrschenden wollen aber gar keine intelligente Eigeninitiative im Volke, sondern höchstens vom Kapital.
          Und die Lage in den Krankenhäusern hätte sich doch seit Seuchenbeginn vor fast 2 Jahren schon etwas ändern lassen, durch bessere Bezahlung, Werben für Zurückkommen in den Beruf, mehr Urlaub etc. aber nichts dergleichen, Stattdessen sollen dort jetzt auch noch welche, die sich täglich testen lassen, nur weil sie nicht geimpft sind, rausfliegen.
          Bei einem Eingriff in die Grundrechte muß vorher klar sein ;
          1) Gibt es ein milderes Mittel zur Erfüllung desselben Zweckes? Gibt es sicher, denn ungeheuer viele werden ohnehin dem aktuellen Impfdruck nicht standhalten können und sich „freiwillig“ impfen lassen.
          2) Dient der Grundrechtseingriff wirksam dem angegebenen Zwecke, aus einer Notlage zu helfen? Eindeutig nicht denn a)stecken Geimpfte auch an, wie ich es tragisch in meiner Familie erlebt habe, und b)sind auch sie nicht vor Infektionen geschützt.
          Außerdem kann der Staat nicht von seinen Bürger/innen verlangen, das Risiko zu sterben oder dauerhaft geschädigt zu sein, einzugehen, gleich für welches Ziel. Und daß diese Gefahr besteht, kannst du auf der Impfnebenwirkungsliste des Paul Ehrlich Institutes nachlesen, wobei es noch eine Dunkelziffer gibt.
          Wie war das doch mit dem „Restrisiko“? „Nur aller 25000 Jahre? Und dann Tschernobyl und Fukushima…Deshalb sollten wir uns, unabhängig davon, wie weit unsere Ansichten über den ganzen Schlamassel sonst auseinandergehen, wenigstens zu einer Aktionseinheit gegen diese staatliche, wortbrechende Impfpflichtsanmaßung zusammentun. Das haben wir in der Anti-AKW-Bewegung ja auch ähnlich getan , immerhin mit gewissem Erfolg…
          „Und wenn sie uns auch sagen, die erste Bürgerpflicht,
          sei Ruh‘ und Treu und Glauben, wir glauben ihnen nicht.
          Der Glaube hat uns nichts genützt in Stolberg und Nordenham.
          wir haben nicht vergessen DDT und Contergan.“
          (Walter Mossmann aus „Die and’re Wacht am Rhein“, Whyl, 1974

  • Thomas hat kommentiert am

    Moin Moin Martina,
    zuerst Mal Danke für Dein Bemühen zu argumentieren, diskutieren und nicht nur platt zu polimisieren … auch wenn ich dir wiedersprechen muss
    Ich setze Mal folgendes als Konsens voraus:
    1.Es gibt Corona.
    2.Etwa 20% aller Erkrankten haben schwere Verläufe
    50% aller schweren Verläufe müssen Stationär behandelt werden und von diesen versterben 22%
    3.Es gibt keine Chips im Impfstoff.
    4.Eine weltweite, zeitgleiche Absprache nahezu aller Wissenschaftler und über alle politischen Systems hinweg ist wohl eher nicht vorstellbar.
    5.Ich tauge nicht als Projektionsfläche für alle Kritik an Coronamaßnahmen. Darum: Auseinandersetzung nur über das Geschriebene und nicht über das Unterstellten.

    ************************
    „….und seine Familie sind zu loben, weil sie aus eigener Kraft die Infektion besiegt haben“
    Wenn ohnehin 80% aller an C Erkrankten einen milden bis mittelschweren Verlauf haben und sich nicht selbst mit Thymian und oder einem Antibiotikum behandelt haben, ist nicht abzuleiten, dass der milde Verlauf im Einzelfall dieser Familie nun ausgerechnet darauf zurück zu führen ist. Hier eine Kausalität zu konstruieren ist Mystik aber nicht Beleg. Da wäre es (so albern wie es klingt) wahrscheinlicher, dass es am Haare kämmen liegt. Denn nahezu 100% aller Menschen mit mildem Verlauf haben sich während ihrer Erkrankung fast täglich gekämmt.
    Die 20% mit schweren Verläufen hatten dazu keine Zeit weil sie nach Luft gerungen haben. Damit läge Kämmen statistisch immerhin deutlich vor Thymian.
    Die Gefahr solcher unhaltbaren „Zusammenhänge“ liegt in dem Schluss: Wir brauchen uns nicht kümmern, wir haben ja Thymian und Bürsten. (Das ist das Ende der Logik!)

    „…die Lage in den Krankenhäusern hätte sich doch seit Seuchenbeginn vor fast 2 Jahren schon etwas ändern lassen“
    Bei der Situation in den Krankenhäusern sind wir sicherlich schnell einer Meinung.(Unfähigkeit,Profitinteressen einer privatisierten Krankenversorgung, usw.)
    Die Konsequenz kann doch aber nicht sein, dass ich trotzig auf evtl. sinnvolles Handelt verzichte und damit die Situation der in der Pflege verbliebenen verschärfe und evtl. mein eigenes Risiko erhöhe.
    Zumal mein Handeln dann weniger eigenständig ist als vielmehr eine von anderen abhängige Reaktion.
    (Analogie deines Argumenten: Weil die Maßnahmen zum Klimaschutz unzureichend sind heize ich mit Kohle und kauf mir ne Terrassenheizung)

    Und dann kommt das was früher oder später immer passiert.
    Projektion! Du argumentieren in Deiner Antwort auf mich ausgiebig gegen die Impfpflicht. Das Problem dabei ist, dass ich mich überhaupt nicht zur Impfpflicht geäußert habe.

    Da Du das Paul Ehrlich Institut zitierst erkennst Du es offenbar als Quelle an. Dann gehört aber dazu, dass eben dieser Bericht folgendes bilanziert:“Ein Vergleich der Anzahl der gemeldeten Todesfälle im Abstand von einem Tag bis sechs Wochen nach einer COVID-19-Impfung mit der im gleichen Zeitraum statistisch zufällig zu erwartenden Anzahl der Todesfälle (Daten des Statistischen Bundesamtes) ergab für keinen der vier bisher in Deutschland eingesetzten COVID-19-Impfstoffe ein Risikosignal.“

    Und immer noch habe ich mich nicht gut Impfpflicht geäußert

    Jetzt Du wieder ….

    Viele Grüsse
    Thomas

  • Anke-Martina Haase, Aachen hat kommentiert am

    Hallo Thomas, daß du dich Impfpflicht ablehnst, freut mich. Zu den Heilkräutern: die Wirkung aller hier genannten wird auch von der offiziellen Pharmazie nicht bestritten Und wie eine Erkrankung ohne diese verlaufen wäre, kann ja auch nicht gesagt werden. Vielleicht hätten andere, die einen schweren Verlauf hatten, es mit diesen Mitteln auch geschafft, um das Krankenhaus herumzukommen?? Weiterhin ist eben die Stärke der die Körperabwehr sehr wichtig: Manche haben eine so gute, daß sie Infektion erst gar nicht oder kaum bemerken (wie ich es einmal bei mir nach einer langen Bahnfahrt vermutet habe). Bei anderen reicht sie immerhin zum milden Verlauf. Der Autor des Artikels, ist ja keineswegs ganz gesund gewesen vorher, deshalb haben die Mittel ihm sicher geholfen.
    Aber wie sollen Menschen heute ihr Immunabwehr stärken, wenn Bewegung draußen, Sozialkontakte und alles was dazu verhülfe, so eingeschränkt werden? Grüße, Martina

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