Den Status „Genesen“ bekommen:

6. Januar 2022 | Veröffentlicht von Klaus Bartelt

Was man dafür tun muss!

Inspiriert von der Geschichte einer Genesung: „als covid-19 uns erwischte“, aber wohl auch wegen der heftige Auseinandersetzung in den Leserkommentaren, hat der kraz-Leser Klaus Bartelt einen „Anleitung“ aufgeschrieben, wie man – im Fall des Falles – eine Genesenen-Bescheinigung bekommen kann.
[Zur Vermeidung jeglicher rechtlicher Verantwortung macht die kraz folgenden Hinweis:

Sollte sich nicht nur eine „PCR-positiv“ Bewertung, sondern eine reale, symptomatische Covid-Erkrankung ergeben haben, dann sollte man sowohl die Erfahrungen aus dem Bericht von Pierre Blanchaud berücksichtigen als auch in schweren Fällen ärztlichen Rat einholen]

Die Anleitung

  1. Erstens man muss sich irgendwo infizieren, so dass man PCR-positiv werden kann.
  2. Danach geht man zum Arzt und lässt dort einen Abstrich machen.
  3. Man wartet auf das Ergebnis .. und hofft ..
  4. Falls tatsächlich ein PCR-„positiv“ ermittelt wurde,
    (ggf. muss man beim Testlabor oder seinem Arzt nochmal nachhaken!)
  5. kommt normalerweise ein Anruf vom Gesundheitsamt mit einer „Quarantäne-Verfügung“. (Falls nicht: diese anfordern!)
  6. Diese 14 Tage [1] muss man absitzen.
  7. Nach diesen 14 Tagen muss man einen ganz normalen „Spucktest“ (=“Bürgertest“) machen, um wieder „frei“ zu kommen.
  8. Mit DIESEN beiden Papieren (der Quarantäneanweisung“ und der „wieder frei“-spuck-Bescheinigung) geht man zu einer beliebigen Apotheke
  9. und lässt sich dort eine „Genesenen-Bescheinigung“ auf Papier ausstellen, auf dem der notwendige QR-Code drauf steht!
    Übrigens kostet das kein Geld!
  10. Wer will, kann sich dieses Bescheinigung auch noch elektronisch aufs Handy bringen – aber nur wer will!
  11. ==> Danach gilt man für ein halbes Jahr (so die aktuelle Regelung) als „Genesen“
==>  das war’s
Anmerkung
[1] aktuelle scheint die Regierung die Fristen anders setzen zu wollen. Bitte jeweils beim Gesundheitsministerium nachlesen!)

Leser haben 13 Kommentare hinterlassen.

  • Thomas hat kommentiert am

    ****Jetzt hilft nur noch Ironie****
    Was für eine ungeheuer raffinierte, ausgeklügelte Anleitung!!!
    Ich meine, da muss man erstmal drauf kommen. So simpel wie genial.
    Sich einfach nur anstecken um eine Bescheinigung zu erhalten angesteckt gewesen zu sein. Hammer!!! Sind wir mal ehrlich: Wer außer Klaus „the brain“ kommt schon auf sowas.

    Da ist aber auch an alle gedacht. Punkt 6 dieses Masterplans „Diese 14 Tage muss man absitzen“ berücksichtigt sogar die 20% (bei Delta) mit schwerem Verlauf denen das Atmen im Liegen schwerfällt. Chapeau!! Selbst die 10% die in stationäre Behandlung müssen weil der beherzte Griff ins Gewürzregal (Empfehlung der Redaktion:Thymian) und Einnahme eines bekanntermaßen bei Virusinfekten hochwirksamen Antibiotikums werden durch ein tolles Bonuserlebnis entschädigt: Ausgebrantem und erschöpftem medizinischen Personal beim Knechten zuzuschauen tröstet sicher darüber hinweg,das es in diesem Fall mit der Genesenenbescheinigung etwas länger dauern wird.

    Und den ca. 2% die es nicht bis zur begehrten Bescheinigung schaffen sei gesagt: Kopf hoch, für Eure Angehörigen gibt’s ne top Sterbeurkunde(sogar mit Stempel und allem drum und dran)

    Ich finde es nur sehr bedauerlich das Klaus der Fuchs und die Kraz ihre Recherche so lange zurückgehalten haben. Jetzt ist es für mich zu spät. Ich bin auf die gleichgeschalteten Lügen-, Mainstream-, Sonstnochwasmedien reingefallen und habe mich Impfen lassen.

    Habt ihr einen Tip wie so ein Schlafschaf wie ich jetzt an eine Genesenenbescheinigung kommt?

    ****Ironie off****

    • herbert hat kommentiert am

      auch wenn ich den rna-Impfstoffen überhaupt nicht traue, schon gar nicht, wenn unsere korrupte Politmafia es unbedingt fordern, da frage ich mich immer, wie viele Vorzugsaktion sie dafür erhalten, die Maskenaffären haben ja eindeutig gezeigt, was wir für honorige Abgeordnete haben. Aber mich vorsätzlich zu infizieren, diesen Schritt zu gehen halte ich für russisches Roulette, denn Corona ist für einige durchaus gefährlich bis tödlich, es kann erhebliche Blutgerinnungsprobleme mit sich führen, so dass etwa ein erheblicher Teil der Kapillare verklotten können, die Langzeitfolgen gibt es daher durchaus, da sitze ich lieber die Seuche mit reduzierten Kontakten aus.

  • Jan hat kommentiert am

    Am besten trifft sich der Freundeskreis der auch schon auf dem Waldorf-Gymnasium sich zur Windpockenparty verabredet hat, zu einer c19 Party.
    So umgeht man eine Impfung. Megaschlau.
    Andere Länder lassen Ungeimpfte die Krankenhauskosten bezahlen. Dem Beispiel sollte man vielleicht folgen.
    Dann ist es wirklich eine freie Entscheidung und man liegt der solidarischen Allgemeinheit nicht auf der Tasche.
    Thymian kostet natürlich extra auf Intensivstation 🙂

    • herbert hat kommentiert am

      was die Kosten und die Solidargemeinschaft betrifft, so bitte doch wegen Gleichbehandlung alle Raucher, Drogennutzer, Motorradfahrer Skifahrer, und diese Liste der sich selber vorsätzlich den Risiken aussetzenden endlos erweiterbar, ebenfalls zur Eigenzahlung heranziehen. Es kann doch nicht sein, bloß weil unsere korrupte Politmafia gegen Skeptiker ihrer Maßnahmen hetzen, die Solidargemeinschaft in diesem Land zerbricht.

      • Thomas hat kommentiert am

        „…bloß weil unsere korrupte Politmafia gegen Skeptiker ihrer Maßnahmen hetzen…“

        Vorschlag: Einen Gang zurück schalten und dann tauschen wir Argumente und nicht Phrasen.

  • Markus Kirch hat kommentiert am

    Die Anleitung war wirklich nicht alzu komplex und vermutlich den meisten Menschen so hilfreich wie die Anleitung in drei Schritten auf manchen Milschtüten, wie diese zu öffnen seien.
    Aber der Kommentar von Jan ist auch nicht weitsichtig: Wenn gefordert wird das Covid-Infizierte die Kosten selber tragen muss Mensch sich einfach auch mal fragen wo denn dann die Grenze ist. Was ist mit Dicken? Rauchern? Extrem-Sportlern mit hoher Verletzungsgefahr? Die Krankenkassen sind ein Solidarsystem und wenn daran einmal gerüttelt wird gibt es kein Halten mehr und am Ende ist nur noch der brave Versicherte der mit SmartWatch überwacht genung Sport treibt, den Diätplan der Krankenkasse umsetzt und auf Party´s nur 1 Bier trinkt halbwegs abgesichert. Wollen wir da hin?

    • Thomas hat kommentiert am

      2 Mal geimpft und geboostert komme ich Dir mit einem weiteren Argument entgegen. Die Kosten meiner Entscheidung habe ich auch nicht selbst getragen. Impfstoff, Impfzentrum, Personal, etc. wurden/werden auch von den Steuern der Ungeimpften bezahlt. Warum sollten Ungeimpften die Kosten ihrer Entscheidung (erhöhtes Risiko einer Hospitalisierung) dann selber tragen.

      Ich würde mir hier eine versachlichte Diskussion ohne formelhafte Schlagworte wünschen(ich meine nicht Dich Markus)

  • Jan hat kommentiert am

    Natürlich ist es auch jetzt schon ärgerlich wenn die Krankenkassen nicht wissenwchaftlic belegte Maßnahmen zahlen: wie zb Homöopathie oder Heilpraktiker.
    Da hast du recht.
    Die Kosten des Einzelnen Ungeimpften Intensivpatienten sind ein tausendfaches der Kosten einer Impfung eines Einzelnen.
    Und klar: immer schwierig eine Grenze zu ziehen.

    • Hans Kloss hat kommentiert am

      Hmm, keine hat gesagt dass man sich absichtlich also mit c19 Party use infizieren muss.
      Det Argument dass Intensivbehandlung des Ungeimpften so viel teurer als die vollständige Impfung, kann ich nicht gelten lassen und zwar weil die geimpften auch auf Intensivstation landen und weil meiste geimpften ohne intensiv Behandlung gesund werden. Ihre Argumente sind also ein bisschen zu viel auf Gefühl gesetzt und ohne Kontext gegeben dazu sehr selektiv.
      Ich muss mich nicht anstecken wollen, das ist aber wahrscheinlich wenn Mann man der Regierung glauben soll. Da ist die Befreiung doch gut. Wenn man mit diesem Regime überhaupt etwas zu tun haben will.

  • Klaus-P. Schleisiek hat kommentiert am

    Das Verfahren, um an eine Genesenen-Bescheinigung zu kommen, ist aufwendig und für die nicht ganz fitten Menschen nicht ungefährlich. Denen möchte ich für solch einen Sprung wenigstens eine Art von Fallschirm empfehlen: Vitamine C + D und geeignete Heilmittel zur Hand zu haben. Meine unverbindliche Empfehlung: Aciclovir oder Ivermectin, das es unter verschiedenen Namen gibt.
    Aber eigentlich finde ich es unpolitisch, sich individuell hinauszuschleichen. Fallen uns vielleicht noch Protest-Formen mit mehr Nachdruck ein? Und nicht zu Lasten der Menschen, die schon sehr unter dem Corona-Regime leiden.

  • Thomas hat kommentiert am

    Im Folgenden die Nebenwirkungen der hier (und im Artikel von Pierre) empfohlenen Selbstmedikation.
    Wer von Genveränderung durch Impfung fabuliert und dann lieber sinnfrei untenstehende Medikamente einnimmt strebt nach dem Darwin Award.

    Aciclovir Nebenwirkungen:
    Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    Übelkeit
    Erbrechen
    Durchfälle
    Bauchschmerzen
    Kopfschmerzen
    Schwindel
    Müdigkeit
    Schlaflosigkeit
    Halluzinationen
    Delirium (Verwirrtheit)
    Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    Hautausschlag
    Haarausfall
    Anfälle von Atemnot
    Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin und Harnstoff)
    Anstieg der Leberwerte
    Allgemeine Schwäche

    Ivermectin Nebenwirkungen:
    Die Nebenwirkungen bei der Einnahme von Ivermectin scheinen unter anderem von der Dichte der Mikrofilarien im Blut abhängig zu sein. Sterben diese ab, werden Entzündungsreaktionen ausgelöst, unter Umständen kann es auch zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen.

    Folgende weitere Nebenwirkungen wurden bei der oralen Therapie mit Ivermectin beobachtet:
    Vorübergehende Hypereosinophilie
    Leberfunktionsstörungen einschließlich akuter Hepatitis, Hyperbilirubinämie und Hämaturie
    Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe
    Asthenie, Schwindel, Somnolenz, Vertigo, Tremor
    Sehr selten schwere Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom

    Azithromycin Nebenwirkungen (anderer Artikel) :
    Magen-Darm-Beschwerden, wie
    Übelkeit
    Erbrechen
    Durchfälle
    Weiche Stühle
    Blähungen
    Bauchschmerzen
    Appetitlosigkeit
    Geruchs- oder Geschmacksstörungen
    Kopfschmerzen
    Schwindel
    Müdigkeit
    Krampfanfälle
    Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    Hautausschlag
    Juckreiz
    Gelenkschmerzen
    Infektionen mit anderen Bakterien oder mit Hefepilzen, wie:
    Infektionen der Scheide

    Hydroxychloroquin Nebenwirkungen:
    Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    Übelkeit
    Erbrechen
    Durchfälle
    Magenschmerzen
    Appetitlosigkeit
    Gewichtsverlust
    Kopfschmerzen
    Schwindel
    Schläfrigkeit
    Schlafstörungen
    Benommenheit
    Unruhe
    Delirium (Verwirrtheit)
    Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen
    Gehörverlust
    Tinnitus (Ohrgeräusche)
    Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht
    Hornhauttrübungen am Auge, vorübergehend, sie können zu Verschwommensehen oder Lichtscheue führen
    Netzhautveränderungen am Auge, sie können zu Gesichtsfeldausfällen und Verlust der Sehkraft führen
    Herz-Kreislaufreaktionen, wie zum Beispiel:
    Niedriger Blutdruck
    Veränderungen im EKG

    Und dann noch dass hier vom BfArM:
    Hydroxychloroquin ist dafür bekannt, dass es Herzrhythmusstörungen verursachen kann. Diese Störungen können durch die gleichzeitige Gabe anderer Wirkstoffe (wie z.B. des Antibiotikums Azithromycin), die am Herzen ähnliche Nebenwirkungen auslösen können, verstärkt werden.

    • Anke-Martina Haase, Aachen hat kommentiert am

      Ich würde mich da auch lieber an Thymian, Lavendel, Spitzwegerich, Huflattich, Malve, Lungenkraut etc. halten. Es ist schon kraß, sich extra anzustecken, aber wer treibt Menschen dahin? Die Impfpflichtschufte doch nur! Ich werde dem blöden Spahn & Co beweisen, daß ich im Frühling weder geimpft, noch genesen, noch gestorben sein werde, das sollten möglichst viele tun, vielleicht können wir das dann zusammen veröffentlichen und „ätsch!“ sagen. Wer macht mit? Bitte melden: marthaa1@web.de

      • Armin hat kommentiert am

        Auch hier, liebe Tutti, zeigt sich exemplarisch das Kernproblem mit der Gesamt-Gemengelange eurer „Bewegung“.

        Während ich deine Herangehensweise, für dich individuell auf die Kräfte der Natur zu vertrauen, durchaus nachvollziehen kann – und darin auch keinerlei Problem sehe – stehen gleich daneben und insofern gleichberechtigt die irgendwo zwischen skurril und lebensgefährlich anzusiedelnde Empfehlung, zum Entwurmungsmittel zu greifen, sowie der implizite Aufruf, ohne jede Rücksicht auf besonders krankheitsanfällige Menschen Ansteckungen zu verbreiten.

        Und da sind wir leider wieder bei der allzugroßen Nähe zwischen durchaus wohlmeinenden Interessen, jeden Rahmen sprengender Idiotie und purer faschistischer Ideologie in eurem Sammelsurium der Beliebigkeit.

Bitte bleibe mit Deinen Kommentaren sachlich und respektvoll.

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