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SUMMARY:Preisverleihung 2026
DESCRIPTION:durch den Aachener Friedenspreis \n--- Veranstaltungen im 
 Begleitprogramm zum Antikriegstag 2026 von DGB und AuL Aachen ---\nAus
 stellung: Gesichter des Friedens\nAusstellung im Foyer der vhs (Peters
 traße 21-25\, 2. Stock) vom 28. August bis zum 14. September 2026\nFri
 eden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg. Frieden entsteht im tägli
 chen Miteinander. Die Ausstellung von Pro Peace“ stellt zwölf Menschen
  vor\, die sich in ihrem Alltag für Frieden einsetzen. Sie alle verbin
 det\, dass das Wort „Krieg“ für sie kein abstrakter Begriff ist. Sie h
 aben ihn selbst erlebt. Viele mussten sogar aus ihren Heimatländern fl
 iehen. Die Ausstellung macht nicht nur deutlich\, wie mannigfaltig das
  Engagement für Frieden ist\, sie zeigt auch die Vielfalt der Menschen
  hinter diesem Engagement. Die mit einem Porträt gewürdigten Aktivist*
 innen leisten wichtige Beiträge zu Frieden\, Entwicklung und zur Verwi
 rklichung der Menschenrechte. Zwölf bewegende Geschichten laden zum Na
 chdenken ein und ermutigen dazu\, selbst aktiv zu werden.\nEine Verans
 taltung im Begleitprogramm zum Antikriegstag von DGB-Region NRW-Südwes
 t und Arbeit und Leben Aachen in Kooperation mit Pro Peace\nPalestinia
 ns and Jews for Peace\nVorstellung der Aachener Friedenspreisträger*in
 nen 2027 und zugleich Ausstellungseröffnung am Freitag\, den 28. Augus
 t 2026 um 18 Uhr im Forum der vhs (Peterstraße 21-25\, Forum Raum 241)
 \nIm Jahr 2026 wird die Kölner Initiative Palestinians and Jews for Pe
 ace für ihr Engagement mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet. A
 usgehend von feministischen\, emanzipatorischen Werten setzt sie sich 
 für einen differenzierten Dialog und einen mitfühlenden\, respektvolle
 n Umgang zwischen jüdischen und palästinensischen Menschen ein. Die Gr
 uppe organisierte eine Serie von Demonstrationen gegen Kriegspolitik u
 nd Terrorismus undmacht sich als auch migrantisch geprägter Teil der Z
 ivilgesellschaft für eine Überwindung von nationalem wie religiösem Fa
 natismus stark. Kurz vor der Verleihung des Friedenspreises und pünktl
 ich zur Eröffnung der Ausstellung Gesichter des Friedens stellen sich 
 die Palestinians and Jews for Peace der Öffentlichkeit vor.\nEine Vera
 nstaltung im Begleitprogramm zum Antikriegstag von DGB-Region NRW-Südw
 est und Arbeit und Leben Aachen in Kooperation mit Pro Peace\nKeinen M
 ann und keinen Groschen. Der Antimilitarismus der Liebknechts\nVortrag
  von Prof. Dr. Georg Fülberth (Marburg) am 2. September um 19 Uhr in d
 er vhs Aachen (Peterstraße 21-25\, Forum Raum 241)\n„Dem Militarismus 
 keinen Mann und keinen Groschen“ – diese Parole eines von Wilhelm Lieb
 knecht mitverfassten SPD-Flugblatts zur Reichstagswahl 1887 brachte de
 n Antimilitarismus auf den Punkt\, dem die deutsche Sozialdemokratie ü
 ber mehrere Jahrzehnte hinweg die Treue hielt. Bei der Bewilligung der
  Kriegskredite im August 1914 war es dann Wilhelms Sohn Karl Liebknech
 t\, der sich als einziger SPD-Parlamentarier im Reichstag weigerte\, m
 it dem kaiserlichen Obrigkeitsstaat einen Burgfrieden zu schließen. In
  seinem Vortrag spricht der Marburger Politikwissenschaftler Georg Fül
 berth über die historische Bedeutung wie die Aktualität des Liebknecht
 schen Antimilitarismus. Eine Veranstaltung in Kooperation mit NRWeltof
 fen im Begleitprogramm zum Antikriegstag.\nEine Veranstaltung im Begle
 itprogramm zum Antikriegstag von DGB-Region NRW-Südwest und Arbeit und
  Leben Aachen in Kooperation mit NRWeltoffen\nJung & Naiv-Palastrevolu
 tion zu Israel und Gaza\nVorführung eines Veranstaltungsmitschnitts mi
 t anschließender Diskussion am 7. September 2026 um 18:30 Uhr im Apoll
 o-Kino (Pontstraße 141-149)\nEs sollte ein denkwürdiger Abend werden\,
  als der Podcaster Tilo Jung („Jung & Naiv“) am 14. Juni 2025 fünf Men
 schen aus Israel und Palästina auf die Bühne des Berliner Admiralspala
 sts bat. Alle fünf hatten bei der jüngsten Eskalation des Nahostkonfli
 kts nahe Angehörige verloren: Zwei beim Massaker der Hamas am 7.Oktobe
 r 2023 und drei durch die Zerstörung des Gaza-Streifens durch israelis
 ches Militär in den Monaten danach. Sie erzählten dem Publikum ihre Le
 idensgeschichte\, kamen aber auch miteinander über das ins Gespräch\, 
 was sie bei allem Schmerz über den Verlust und die Brutalität des Konf
 likts miteinander verband. Nach der Vorführung der etwa achtzigminütig
 en Videoaufzeichnung besteht die Möglichkeit\, über das Gespräch zu di
 skutieren.\nEine Veranstaltung im Begleitprogramm zum Antikriegstag vo
 n DGB-Region NRW-Südwest und Arbeit und Leben Aachen mit freundlicher 
 Unterstützung des Podcasts “Jung & Naiv”\nDrohnen und KI in der Kriegf
 ührung\nVortrag und Diskussion mit Prof.Dr. Jutta Weber (Paderborn) am
  24. September 2026 um 19 Uhr in der vhs (Peterstraße 21-25\, Forum Ra
 um 241)\nAngesichts der Unzahl von ihm befohlener Drohneneinsätze sche
 rzte Barack Obama einst\, er sei „wohl gut im Töten von Leuten“ und ha
 tte damit Recht: Viele Tausend Menschen\, darunter zahlreiche unbeteil
 igte Zivilist*innen\, fielen den in seiner Amtszeit massiv ausgeweitet
 en Angriffen unbemannter US-Flugobjekte zum Opfer. Der Palantir-Konzer
 n des Habermas-Schülers Alex Karp ging im Gaza-Krieg einen Schritt wei
 ter und ersetzte noch von Politiker*innen zu unterzeichnende Tötungsli
 sten durch KI. Und der jüngste Krieg gegen den Iran wurde derart „inte
 lligent“ geführt\, dass er binnen Kurzem sogar die angreifenden Staate
 n selbst in ein großes Schlamassel brachte. Die Mediensoziologin Jutta
  Weber leitet einen Forschungsverbund zur Kritik autonomer Waffensyste
 me.\nEine Veranstaltung im Begleitprogramm zum Antikriegstag von DGB-R
 egion NRW-Südwest und Arbeit und Leben Aachen\nKritik der Waffen. Für 
 eine Entmilitarisierung des Denkens\nVortrag und Diskussion mit Prof. 
 Dr. Ulrich Bröckling (Konstanz) am 10. Dezember um 19 Uhr in der vhs A
 achen (Peterstraße 21-25\, Forum Raum 241)\nNach dem russischen Angrif
 f auf die Ukraine gilt Kriegstüchtigkeit in Deutschland als Gebot der 
 Stunde. Die geistige Mobilmachung im Namen des militärischen Realismus
  wiederholt das immer gleiche Credo: Aufrüstung tut not\, Abschreckung
  schafft Sicherheit\, Pazifismus ist eine Schönwetterideologie für Trä
 umer*innen. Ohne sich auf Utopien einer friedlichen Welt zurückzuziehe
 n\, formuliert Ulrich Bröckling eine Antikriegsposition auf der Höhe d
 er Zeit. Dabei stellt er die unausgesprochenen Vorannahmen der militär
 ischen Thinktanks infrage und schärft den Blick dafür\, dass eine Gese
 llschaft\, die sich zur Verteidigung der Freiheit dem Imperativ der Kr
 iegsführungsfähigkeit unterwirft\, selbst in Richtung Autoritarismus r
 ückt.\nEine Veranstaltung im Begleitprogramm zum Antikriegstag von DGB
 -Region NRW-Südwest und Arbeit und Leben Aachen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h3>durch den Aachener Friedenspreis </h3
 >\n<a href=https://kraz-ac.de/wp-content/uploads/2026/08/26-09-Plakat-
 Aachener-Friedenspreis-2026.jpg><img loading=lazy decoding=async class
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 idth: 325px) 100vw\, 325px /></a>&#8212\; Veranstaltungen im Begleitpr
 ogramm zum Antikriegstag 2026 von DGB und AuL Aachen &#8212\;\n<h4>Aus
 stellung: Gesichter des Friedens</h4>\nAusstellung im Foyer der vhs (P
 eterstraße 21-25\, 2. Stock) vom 28. August bis zum 14. September 2026
 <br />\nFrieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg. Frieden entste
 ht im täglichen Miteinander. Die Ausstellung von &#8222\;Pro Peace“ st
 ellt zwölf Menschen vor\, die sich in ihrem Alltag für Frieden einsetz
 en. Sie alle verbindet\, dass das Wort „Krieg“ für sie kein abstrakter
  Begriff ist. Sie haben ihn selbst erlebt. Viele mussten sogar aus ihr
 en Heimatländern fliehen. Die Ausstellung macht nicht nur deutlich\, w
 ie mannigfaltig das Engagement für Frieden ist\, sie zeigt auch die Vi
 elfalt der Menschen hinter diesem Engagement. Die mit einem Porträt ge
 würdigten Aktivist*innen leisten wichtige Beiträge zu Frieden\, Entwic
 klung und zur Verwirklichung der Menschenrechte. Zwölf bewegende Gesch
 ichten laden zum Nachdenken ein und ermutigen dazu\, selbst aktiv zu w
 erden.<br />\nEine Veranstaltung im Begleitprogramm zum Antikriegstag 
 von DGB-Region NRW-Südwest und Arbeit und Leben Aachen in Kooperation 
 mit Pro Peace\n<h4>Palestinians and Jews for Peace</h4>\nVorstellung d
 er Aachener Friedenspreisträger*innen 2027 und zugleich Ausstellungser
 öffnung am Freitag\, den 28. August 2026 um 18 Uhr im Forum der vhs (P
 eterstraße 21-25\, Forum Raum 241)<br />\nIm Jahr 2026 wird die Kölner
  Initiative &#8222\;Palestinians and Jews for Peace&#8220\; für ihr En
 gagement mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet. Ausgehend von f
 eministischen\, emanzipatorischen Werten setzt sie sich für einen diff
 erenzierten Dialog und einen mitfühlenden\, respektvollen Umgang zwisc
 hen jüdischen und palästinensischen Menschen ein. Die Gruppe organisie
 rte eine Serie von Demonstrationen gegen Kriegspolitik und Terrorismus
  undmacht sich als auch migrantisch geprägter Teil der Zivilgesellscha
 ft für eine Überwindung von nationalem wie religiösem Fanatismus stark
 . Kurz vor der Verleihung des Friedenspreises und pünktlich zur Eröffn
 ung der Ausstellung &#8222\;Gesichter des Friedens&#8220\; stellen sic
 h die &#8222\;Palestinians and Jews for Peace&#8220\; der Öffentlichke
 it vor.<br />\nEine Veranstaltung im Begleitprogramm zum Antikriegstag
  von DGB-Region NRW-Südwest und Arbeit und Leben Aachen in Kooperation
  mit Pro Peace\n<h4>Keinen Mann und keinen Groschen. Der Antimilitaris
 mus der Liebknechts</h4>\nVortrag von Prof. Dr. Georg Fülberth (Marbur
 g) am 2. September um 19 Uhr in der vhs Aachen (Peterstraße 21-25\, Fo
 rum Raum 241)<br />\n„Dem Militarismus keinen Mann und keinen Groschen
 “ – diese Parole eines von Wilhelm Liebknecht mitverfassten SPD-Flugbl
 atts zur Reichstagswahl 1887 brachte den Antimilitarismus auf den Punk
 t\, dem die deutsche Sozialdemokratie über mehrere Jahrzehnte hinweg d
 ie Treue hielt. Bei der Bewilligung der Kriegskredite im August 1914 w
 ar es dann Wilhelms Sohn Karl Liebknecht\, der sich als einziger SPD-P
 arlamentarier im Reichstag weigerte\, mit dem kaiserlichen Obrigkeitss
 taat einen Burgfrieden zu schließen. In seinem Vortrag spricht der Mar
 burger Politikwissenschaftler Georg Fülberth über die historische Bede
 utung wie die Aktualität des Liebknechtschen Antimilitarismus. Eine Ve
 ranstaltung in Kooperation mit NRWeltoffen im Begleitprogramm zum Anti
 kriegstag.<br />\nEine Veranstaltung im Begleitprogramm zum Antikriegs
 tag von DGB-Region NRW-Südwest und Arbeit und Leben Aachen in Kooperat
 ion mit NRWeltoffen\n<h4>Jung &amp\; Naiv-Palastrevolution zu Israel u
 nd Gaza</h4>\nVorführung eines Veranstaltungsmitschnitts mit anschließ
 ender Diskussion am 7. September 2026 um 18:30 Uhr im Apollo-Kino (Pon
 tstraße 141-149)<br />\nEs sollte ein denkwürdiger Abend werden\, als 
 der Podcaster Tilo Jung („Jung &amp\; Naiv“) am 14. Juni 2025 fünf Men
 schen aus Israel und Palästina auf die Bühne des Berliner Admiralspala
 sts bat. Alle fünf hatten bei der jüngsten Eskalation des Nahostkonfli
 kts nahe Angehörige verloren: Zwei beim Massaker der Hamas am 7.Oktobe
 r 2023 und drei durch die Zerstörung des Gaza-Streifens durch israelis
 ches Militär in den Monaten danach. Sie erzählten dem Publikum ihre Le
 idensgeschichte\, kamen aber auch miteinander über das ins Gespräch\, 
 was sie bei allem Schmerz über den Verlust und die Brutalität des Konf
 likts miteinander verband. Nach der Vorführung der etwa achtzigminütig
 en Videoaufzeichnung besteht die Möglichkeit\, über das Gespräch zu di
 skutieren.<br />\nEine Veranstaltung im Begleitprogramm zum Antikriegs
 tag von DGB-Region NRW-Südwest und Arbeit und Leben Aachen mit freundl
 icher Unterstützung des Podcasts “Jung &amp\; Naiv”\n<h4>Drohnen und K
 I in der Kriegführung</h4>\nVortrag und Diskussion mit Prof.Dr. Jutta 
 Weber (Paderborn) am 24. September 2026 um 19 Uhr in der vhs (Peterstr
 aße 21-25\, Forum Raum 241)<br />\nAngesichts der Unzahl von ihm befoh
 lener Drohneneinsätze scherzte Barack Obama einst\, er sei „wohl gut i
 m Töten von Leuten“ und hatte damit Recht: Viele Tausend Menschen\, da
 runter zahlreiche unbeteiligte Zivilist*innen\, fielen den in seiner A
 mtszeit massiv ausgeweiteten Angriffen unbemannter US-Flugobjekte zum 
 Opfer. Der Palantir-Konzern des Habermas-Schülers Alex Karp ging im Ga
 za-Krieg einen Schritt weiter und ersetzte noch von Politiker*innen zu
  unterzeichnende Tötungslisten durch KI. Und der jüngste Krieg gegen d
 en Iran wurde derart „intelligent“ geführt\, dass er binnen Kurzem sog
 ar die angreifenden Staaten selbst in ein großes Schlamassel brachte. 
 Die Mediensoziologin Jutta Weber leitet einen Forschungsverbund zur Kr
 itik autonomer Waffensysteme.<br />\nEine Veranstaltung im Begleitprog
 ramm zum Antikriegstag von DGB-Region NRW-Südwest und Arbeit und Leben
  Aachen\n<h4>Kritik der Waffen. Für eine Entmilitarisierung des Denken
 s</h4>\nVortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Ulrich Bröckling (Konstan
 z) am 10. Dezember um 19 Uhr in der vhs Aachen (Peterstraße 21-25\, Fo
 rum Raum 241)<br />\nNach dem russischen Angriff auf die Ukraine gilt 
 Kriegstüchtigkeit in Deutschland als Gebot der Stunde. Die geistige Mo
 bilmachung im Namen des militärischen Realismus wiederholt das immer g
 leiche Credo: Aufrüstung tut not\, Abschreckung schafft Sicherheit\, P
 azifismus ist eine Schönwetterideologie für Träumer*innen. Ohne sich a
 uf Utopien einer friedlichen Welt zurückzuziehen\, formuliert Ulrich B
 röckling eine Antikriegsposition auf der Höhe der Zeit. Dabei stellt e
 r die unausgesprochenen Vorannahmen der militärischen Thinktanks infra
 ge und schärft den Blick dafür\, dass eine Gesellschaft\, die sich zur
  Verteidigung der Freiheit dem Imperativ der Kriegsführungsfähigkeit u
 nterwirft\, selbst in Richtung Autoritarismus rückt.<br />\nEine Veran
 staltung im Begleitprogramm zum Antikriegstag von DGB-Region NRW-Südwe
 st und Arbeit und Leben Aachen<br />\n
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