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SUMMARY:Anti-Atom-Demo in Ahaus
DESCRIPTION:über 50 Organisationen rufen auf!\nSie untermauern damit i
 hre Forderung nach einem Verzicht auf den Transport des hochradioaktiv
 en Atommülls aus dem Forschungszentrum Jülich und dem Forschungsreakto
 r Garching ins Zwischenlager Ahaus. Atommüll soll nur noch einmal tran
 sportiert werden\, nämlich in ein Endlager. Bis dahin muss eine möglic
 hst sichere Zwischenlagerung erfolgen. Derzeit klagt noch der BUND NRW
  vor dem OVG Berlin-Brandenburg gegen den Sofortvollzug der Transportg
 enehmigung.\n--- hier die Presseerklärung ---\n50 Organisationen rufen
  zu Anti-Atom-Demo in Ahaus auf:\n\n 	 März\, 11.30 Uhr ab Rathaus Aha
 us\n 	Keine Atommüll-Transporte von Jülich und Garching nach Ahaus\n 	
 Uranfabriken in Gronau und Lingen stilllegen\n\nAhaus/Jülich/Gronau/Li
 ngen\, 25.02.2026. Bereits 50 Organisationen rufen für Samstag\, den 7
 . März\, zu einer Anti-Atom-Demonstration in Ahaus auf. Sie untermauer
 n damit ihre Forderung nach einem Verzicht auf den Transport des hochr
 adioaktiven Atommülls aus dem Forschungszentrum Jülich und dem Forschu
 ngsreaktor Garching ins Zwischenlager Ahaus. Atommüll soll nur noch ei
 nmal transportiert werden\, nämlich in ein Endlager. Bis dahin muss ei
 ne möglichst sichere Zwischenlagerung erfolgen. Derzeit klagt noch der
  BUND NRW vor dem OVG Berlin-Brandenburg gegen den Sofortvollzug der T
 ransportgenehmigung.\n\nZugleich fordern die 50 Organisationen in ihre
 m Demo-Aufruf die Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau und d
 er Brennelementefabrik Lingen. Erst vor wenigen Tagen hatte die Bundes
 regierung nach Medienberichten den Einstieg des Kreml-Atomkonzerns Ros
 atom in die Brennelementefertigung im Emsland befürwortet. In Gronau u
 nd Lingen wird ungeachtet des bundesdeutschen Atomausstiegs weiterhin 
 Kernbrennstoff für den Einsatz in Atomkraftwerken rund um den Globus h
 ergestellt. Die Anti-Atomkraft-Initiativen in NRW und dem Emsland krit
 isieren deshalb scharf die Bundesregierung für ihre verfehlte und sich
 erheitsgefährdende Atompolitik.\n\nMit Nachdruck wehren sich die Initi
 ativen und Verbände gegen die drohenden Castor-Atommüll-Transporte von
  Jülich und Garching nach Ahaus\, die per LKW auf der Autobahn quer du
 rch das Land rollen sollen.\n\nAtommülltransporte nach Ahaus sind Reis
 e ohne Ziel\n\n„Hochradioaktiver Atommüll gehört nicht auf die Autobah
 n. Und das Zwischenlager in Ahaus bringt keinen Sicherheitsgewinn. Auc
 h dort läuft die Genehmigung bereits 2036 aus. Deshalb fordern wir wei
 terhin eine politische Lösung zwischen Bundes- und NRW-Landesregierung
 \, die eine möglichst sichere Weiterlagerung des Atommülls in Jülich e
 rmöglicht. Anstatt den ersten Castor-Transport mit einem erheblichen P
 olizeiaufwand vorzubereiten\, sollten alle Beteiligten endlich zurück 
 an den Verhandlungstisch. Wenn NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst wirk
 lich auf jeden Castor gut verzichten kann\, wie er letzten Sommer gesa
 gt hat\, dann muss er jetzt endlich die Initiative ergreifen\, um die 
 hochriskante Atommüll-Lawine für NRW zu verhindern“\, erklärten Marita
  Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich und Hartmut Lieber
 mann von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ gemeinsam.\n\n1
 5 Jahre nach Fukushima: Atomausstieg vollenden\n\n„15 Jahre nach der R
 eaktorkatastrophe von Fukushima ist der bundesdeutsche Atomausstieg am
  Münsterland und Emsland vorbeigegangen. Sinnlose und gefährliche Atom
 müll-Verschiebung von einem Zwischenlager in ein anderes und der Weite
 rbetrieb der zwei Uranfabriken in Gronau und Lingen sind das Gegenteil
  von Atomausstieg. Und wenn jetzt noch der Kreml-Atomkonzern Rosatom i
 n die Brennelementefertigung in Lingen mit eingebunden werden soll\, w
 ird eine Grenze überschritten. Wir fordern die Vollendung des bundesde
 utschen Atomausstiegs – und das heißt Stilllegung der beiden Atomanlag
 en in Gronau und Lingen. Wir brauchen eine Intensivierung der Energiew
 ende“\, ergänzte Jens Dütting vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Ato
 manlagen.\n\nBreites Spektrum ruft zur Demo am 7. März in Ahaus auf\n\
 n„Zur Demo am 7. März in Ahaus ruft inzwischen ein breites Spektrum vo
 n Anti-Atomkraft-Initiativen\, Umweltverbänden\, Klimagruppen\, Kirche
 n und Parteien auf. Wir rechnen zudem damit\, dass sich die Proteste d
 eutlich vergrößern werden\, falls Bundes- und NRW-Landesregierung tats
 ächlich mit dem jahrelangen Transport der 152 Castor-Behälter aus Jüli
 ch nach Ahaus starten sollten. Das wäre die größte Transportserie von 
 hochradioaktivem Atommüll in der Geschichte der Bundesrepublik. Es ist
  deshalb absolut unverständlich\, warum von der NRW-Landesregierung so
  wenig zu hören ist“\, ergänzte Matthias Eickhoff vom Aktionsbündnis M
 ünsterland gegen Atomanlagen.\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h3>über 50 Organisationen rufen auf!</h3
 >\n<p>Sie untermauern damit ihre Forderung nach einem Verzicht auf den
  Transport des hochradioaktiven Atommülls aus dem Forschungszentrum Jü
 lich und dem Forschungsreaktor Garching ins Zwischenlager Ahaus. Atomm
 üll soll nur noch einmal transportiert werden\, nämlich in ein Endlage
 r. Bis dahin muss eine möglichst sichere Zwischenlagerung erfolgen. De
 rzeit klagt noch der BUND NRW vor dem OVG Berlin-Brandenburg gegen den
  Sofortvollzug der Transportgenehmigung.</p>\n<h4>&#8212\; hier die Pr
 esseerklärung &#8212\;</h4>\n<p><strong>50 Organisationen rufen zu Ant
 i-Atom-Demo in Ahaus auf:</strong></p>\n<ul>\n<li><strong> März\, 11.3
 0 Uhr ab Rathaus Ahaus</strong></li>\n<li><strong>Keine Atommüll-Trans
 porte von Jülich und Garching nach Ahaus</strong></li>\n<li><strong>Ur
 anfabriken in Gronau und Lingen stilllegen</strong></li>\n</ul>\n<p><e
 m><strong>Ahaus/Jülich/Gronau/Lingen\, 25.02.2026. Bereits 50 Organisa
 tionen rufen für Samstag\, den 7. März\, zu einer Anti-Atom-Demonstrat
 ion in Ahaus auf. Sie untermauern damit ihre Forderung nach einem Verz
 icht auf den Transport des hochradioaktiven Atommülls aus dem Forschun
 gszentrum Jülich und dem Forschungsreaktor Garching ins Zwischenlager 
 Ahaus. Atommüll soll nur noch einmal transportiert werden\, nämlich in
  ein Endlager. Bis dahin muss eine möglichst sichere Zwischenlagerung 
 erfolgen. Derzeit klagt noch der BUND NRW vor dem OVG Berlin-Brandenbu
 rg gegen den Sofortvollzug der Transportgenehmigung.</strong></em><br>
 \n<br>\nZugleich fordern die 50 Organisationen in ihrem Demo-Aufruf di
 e Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau und der Brennelemente
 fabrik Lingen. Erst vor wenigen Tagen hatte die Bundesregierung nach M
 edienberichten den Einstieg des Kreml-Atomkonzerns Rosatom in die Bren
 nelementefertigung im Emsland befürwortet. In Gronau und Lingen wird u
 ngeachtet des bundesdeutschen Atomausstiegs weiterhin Kernbrennstoff f
 ür den Einsatz in Atomkraftwerken rund um den Globus hergestellt. Die 
 Anti-Atomkraft-Initiativen in NRW und dem Emsland kritisieren deshalb 
 scharf die Bundesregierung für ihre verfehlte und sicherheitsgefährden
 de Atompolitik.</p>\n<p>Mit Nachdruck wehren sich die Initiativen und 
 Verbände gegen die drohenden Castor-Atommüll-Transporte von Jülich und
  Garching nach Ahaus\, die per LKW auf der Autobahn quer durch das Lan
 d rollen sollen.</p>\n<p><strong>Atommülltransporte nach Ahaus sind Re
 ise ohne Ziel</strong><br>\n<br>\n„Hochradioaktiver Atommüll gehört ni
 cht auf die Autobahn. Und das Zwischenlager in Ahaus bringt keinen Sic
 herheitsgewinn. Auch dort läuft die Genehmigung bereits 2036 aus. Desh
 alb fordern wir weiterhin eine politische Lösung zwischen Bundes- und 
 NRW-Landesregierung\, die eine möglichst sichere Weiterlagerung des At
 ommülls in Jülich ermöglicht. Anstatt den ersten Castor-Transport mit 
 einem erheblichen Polizeiaufwand vorzubereiten\, sollten alle Beteilig
 ten endlich zurück an den Verhandlungstisch. Wenn NRW-Ministerpräsiden
 t Hendrik Wüst wirklich auf jeden Castor gut verzichten kann\, wie er 
 letzten Sommer gesagt hat\, dann muss er jetzt endlich die Initiative 
 ergreifen\, um die hochriskante Atommüll-Lawine für NRW zu verhindern“
 \, erklärten Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich
  und Hartmut Liebermann von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Aha
 us“ gemeinsam.</p>\n<p><strong>15 Jahre nach Fukushima: Atomausstieg v
 ollenden</strong><br>\n<br>\n„15 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von
  Fukushima ist der bundesdeutsche Atomausstieg am Münsterland und Emsl
 and vorbeigegangen. Sinnlose und gefährliche Atommüll-Verschiebung von
  einem Zwischenlager in ein anderes und der Weiterbetrieb der zwei Ura
 nfabriken in Gronau und Lingen sind das Gegenteil von Atomausstieg. Un
 d wenn jetzt noch der Kreml-Atomkonzern Rosatom in die Brennelementefe
 rtigung in Lingen mit eingebunden werden soll\, wird eine Grenze übers
 chritten. Wir fordern die Vollendung des bundesdeutschen Atomausstiegs
  – und das heißt Stilllegung der beiden Atomanlagen in Gronau und Ling
 en. Wir brauchen eine Intensivierung der Energiewende“\, ergänzte <str
 ong>Jens Dütting vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen</str
 ong>.</p>\n<p><strong>Breites Spektrum ruft zur Demo am 7. März in Aha
 us auf</strong><br>\n<br>\n„Zur Demo am 7. März in Ahaus ruft inzwisch
 en ein breites Spektrum von Anti-Atomkraft-Initiativen\, Umweltverbänd
 en\, Klimagruppen\, Kirchen und Parteien auf. Wir rechnen zudem damit\
 , dass sich die Proteste deutlich vergrößern werden\, falls Bundes- un
 d NRW-Landesregierung tatsächlich mit dem jahrelangen Transport der 15
 2 Castor-Behälter aus Jülich nach Ahaus starten sollten. Das wäre die 
 größte Transportserie von hochradioaktivem Atommüll in der Geschichte 
 der Bundesrepublik. Es ist deshalb absolut unverständlich\, warum von 
 der NRW-Landesregierung so wenig zu hören ist“\, ergänzte <strong>Matt
 hias Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen</strong
 >.</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n
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