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SUMMARY:Friedensbewegung und soziale Frage
DESCRIPTION:Vortrag von Ulrike Eifler (Würzburg)\n\n\nSa\, 31.01.2026\
 , 15:00-16:30 Uhr\, Café Barrierefrei (Elsaßstraße 57\, Hintereingang)
 \nhttps://www.vhs-aachen.de/kurssuche/kurs/Friedensbewegung+und+sozial
 e+Frage/252-02220\n\nWie von manchen Beobachter*innen schon seit einig
 er Zeit befürchtet\, plant die Bundesregierung zur Finanzierung ihres 
 Hochrüstungskurses inzwischen harte Einschnitte ins soziale Netz und z
 u den Leidtragenden zählen neben Bürgergeldempfänger*innen\, Pflegebed
 ürftigen und Geflüchteten auch ganz normale Beschäftigte\, die auf Fei
 ertage\, Rentenansprüche und Lohnfortzahlung verzichten sowie insgesam
 t länger arbeiten sollen. Vor diesem Hintergrund könnten auch und gera
 de die Gewerkschaften ein Interesse daran haben\, den unmittelbaren Zu
 sammenhang von Friedenspolitik und sozialer Sicherheit stärker als bis
 lang hervorzuheben.\nDiese Position zumindest vertritt Ulrike Eifler. 
 Sie ist Gewerkschafterin in Würzburg\, Sprecherin des Arbeitskreises „
 Betrieb und Gewerkschaft“ der Linkspartei und Herausgeberin des gerade
  im VSA-Verlag erschienenen Konferenzbands „Gewerkschaften in der Zeit
 enwende“.\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der VVN-BdA Aachen 
 und der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW
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 rong>Vortrag von Ulrike Eifler (Würzburg)</strong></h3>\n</div>\n<div 
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 Café Barrierefrei (Elsaßstraße 57\, Hintereingang)</div>\n<div><a href
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 +Frage/252-02220>https://www.vhs-aachen.de/kurssuche/kurs/Friedensbewe
 gung+und+soziale+Frage/252-02220</a></div>\n<div></div>\n<div>Wie von 
 manchen Beobachter*innen schon seit einiger Zeit befürchtet\, plant di
 e Bundesregierung zur Finanzierung ihres Hochrüstungskurses inzwischen
  harte Einschnitte ins soziale Netz und zu den Leidtragenden zählen ne
 ben Bürgergeldempfänger*innen\, Pflegebedürftigen und Geflüchteten auc
 h ganz normale Beschäftigte\, die auf Feiertage\, Rentenansprüche und 
 Lohnfortzahlung verzichten sowie insgesamt länger arbeiten sollen. Vor
  diesem Hintergrund könnten auch und gerade die Gewerkschaften ein Int
 eresse daran haben\, den unmittelbaren Zusammenhang von Friedenspoliti
 k und sozialer Sicherheit stärker als bislang hervorzuheben.</div>\n<d
 iv>Diese Position zumindest vertritt Ulrike Eifler. Sie ist Gewerkscha
 fterin in Würzburg\, Sprecherin des Arbeitskreises „Betrieb und Gewerk
 schaft“ der Linkspartei und Herausgeberin des gerade im VSA-Verlag ers
 chienenen Konferenzbands „Gewerkschaften in der Zeitenwende“.</div>\n<
 div></div>\n<div>Eine Veranstaltung in Kooperation mit der VVN-BdA Aac
 hen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW</div>\n</div>\n<div></div>\n
URL:https://kraz-ac.de/events/friedensbewegung-und-soziale-frage-2
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LOCATION:Café Barrierefrei (ehemals Kennedygrill) Elsassstraße 57\, El
 sassstraße 57\, Hintereingang\, 52068 Aachen
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