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SUMMARY:Transportrisiko kreuz und quer
DESCRIPTION:an Rhein und Ruhr\nMahnwache gegen den Nächster Probe-Cast
 or am 21.11.2023:\nIn der Nacht vom 21. auf den 22. November soll eine
  weitere und letzte Castor-Probefahrt stattfinden.\nDieses Mal will di
 e nordrhein-westfälische Atomaufsicht dabei alle Arbeitsschritte kontr
 ollieren. Die Testfahrt mit einem leeren Castor soll rund 170 Kilomete
 r von Jülich über die Autobahn nach Ahaus führen. Beim vorherigen Prob
 e-Transport Anfang des Monats führte die Route auch durch heikle Passa
 gen wie den Düsseldorfer Flughafen-Tunnel (A44) und die Großbaustelle 
 am Autobahnkreuz Kaiserberg (A3). Ab dem Autobahnkreuz Kaiserberg führ
 te die Probefahrt dann kreuz und quer über die Duisburger Stadtautobah
 nen (A40\, A59\, A42) durch dicht besiedeltes Gebiet\, um letztendlich
  wieder auf die A3 zu gelangen. Kerstin Ciesla vom BUND NRW dazu:„Alle
 in die risikoreiche Transportroute durch dicht-besiedeltes Gebiet zeig
 t den Irrsinn dieser angeblichen Lösungs-Option.“\n\nAuch dieses Mal e
 rwarten die Anti-Atomkraft-Initiativen wieder einen massiven Polizeiei
 nsatz zwischen Jülich und Ahaus – sowohl für Hin- als auch Rückfahrt. 
 Die mehreren Dutzend Einsatzfahrzeuge\, Polizeihundertschaften sowie S
 ondereinsatzkräfte und Hubschrauber dokumentieren die Rücksichtslosigk
 eit des Forschungszentrums Jülich\, der Jülicher Entsorgungsgesellscha
 ft für Nuklearanlagen (JEN) und die Schwäche ahnungsloser Politik. „Wa
 s wir bisher gesehen haben\, war ein riesiger Zirkus\, der allein dem 
 Zweck diente\, die Hilflosigkeit von Politik und Atomaufsicht zu kasch
 ieren“\, erklärte Felix Ruwe von der BI Kein Atommüll in Ahaus. „Die z
 uständige NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur hat in dem peinlichen
  und sinnlosen Verschiebezirkus den „Hut“ auf. Als Chefin der NRW-Atom
 aufsicht wäre es ihre Aufgabe\, eine langfristige Problem-Lösung vor O
 rt von den Verursachern des Atommülls einzufordern“\, so Felix Ruwe we
 iter.\nProteste nehmen Fahrt auf: Demo & Trecker-Korso in Ahaus\nFür A
 haus rufen die Anti-Atomkraft-Initiativen am Dienstag\, 21.11.2023\, z
 u einer Demo auf\, auch ein Trecker-Korso von Landwirten und Live-Musi
 k sind bereits angekündigt. Auftakt ist um 18 Uhr am „TOBIT“-Kreisel (
 Legdener Straße\, Parallelstraße\, Schumacherring). Danach führt der D
 emozug zur Kreuzung Schuhmacherring / Schöppinger Straße\, während die
  Trecker einen Abstecher durch die Innenstadt fahren\, um dann wieder 
 mit den Demonstranten zusammenzukommen.\nMahnwache Jülich\nIn Jülich i
 st am Dienstag (21.11.2023) ab 20 Uhr eine Mahnwache vor dem Haupttor 
 des Forschungszentrums geplant. Für Marita Boslar vom Aktionsbündnis „
 Stop Westcastor“ ist schleierhaft\, warum es in den letzten 15 Jahren 
 nicht ein einziges Mal ein Spitzengespräch mit allen Beteiligten gab. 
 Dazu zählen die Bundesministerien Umwelt\, Finanzen und Forschung\, da
 s Forschungszentrum Jülich\, aber auch die Städte Jülich und Ahaus. „M
 ona Neubaur muss als Erstes die 2014 erteilte Räumungsanordnung für da
 s Jülicher Zwischenlager aufheben und dann alle Beteiligten zu einem R
 unden Tisch ins Ministerium einladen. Jetzt ist die Zeit für eine Kehr
 twende und einen Neuanfang“\, so Marita Boslar.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h3>an Rhein und Ruhr</h3>\n<h4>Mahnwache
  gegen den Nächster Probe-Castor am 21.11.2023:</h4>\n<p>In der Nacht 
 vom 21. auf den 22. November soll eine weitere und letzte Castor-Probe
 fahrt stattfinden.<br>\nDieses Mal will die nordrhein-westfälische Ato
 maufsicht dabei alle Arbeitsschritte kontrollieren. Die Testfahrt mit 
 einem leeren Castor soll rund 170 Kilometer von Jülich über die Autoba
 hn nach Ahaus führen. Beim vorherigen Probe-Transport Anfang des Monat
 s führte die Route auch durch heikle Passagen wie den Düsseldorfer Flu
 ghafen-Tunnel (A44) und die Großbaustelle am Autobahnkreuz Kaiserberg 
 (A3). Ab dem Autobahnkreuz Kaiserberg führte die Probefahrt dann kreuz
  und quer über die Duisburger Stadtautobahnen (A40\, A59\, A42) durch 
 dicht besiedeltes Gebiet\, um letztendlich wieder auf die A3 zu gelang
 en. Kerstin Ciesla vom BUND NRW dazu:„Allein die risikoreiche Transpor
 troute durch dicht-besiedeltes Gebiet zeigt den Irrsinn dieser angebli
 chen Lösungs-Option.“</p>\n<p>Auch dieses Mal erwarten die Anti-Atomkr
 aft-Initiativen wieder einen massiven Polizeieinsatz zwischen Jülich u
 nd Ahaus – sowohl für Hin- als auch Rückfahrt. Die mehreren Dutzend Ei
 nsatzfahrzeuge\, Polizeihundertschaften sowie Sondereinsatzkräfte und 
 Hubschrauber dokumentieren die Rücksichtslosigkeit des Forschungszentr
 ums Jülich\, der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (
 JEN) und die Schwäche ahnungsloser Politik. „Was wir bisher gesehen ha
 ben\, war ein riesiger Zirkus\, der allein dem Zweck diente\, die Hilf
 losigkeit von Politik und Atomaufsicht zu kaschieren“\, erklärte Felix
  Ruwe von der BI &#8222\;Kein Atommüll in Ahaus&#8220\;. „Die zuständi
 ge NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur hat in dem peinlichen und si
 nnlosen Verschiebezirkus den „Hut“ auf. Als Chefin der NRW-Atomaufsich
 t wäre es ihre Aufgabe\, eine langfristige Problem-Lösung vor Ort von 
 den Verursachern des Atommülls einzufordern“\, so Felix Ruwe weiter.</
 p>\n<h4>Proteste nehmen Fahrt auf: Demo &amp\; Trecker-Korso in Ahaus<
 /h4>\n<p>Für Ahaus rufen die Anti-Atomkraft-Initiativen am Dienstag\, 
 21.11.2023\, zu einer Demo auf\, auch ein Trecker-Korso von Landwirten
  und Live-Musik sind bereits angekündigt. Auftakt ist um 18 Uhr am „TO
 BIT“-Kreisel (Legdener Straße\, Parallelstraße\, Schumacherring). Dana
 ch führt der Demozug zur Kreuzung Schuhmacherring / Schöppinger Straße
 \, während die Trecker einen Abstecher durch die Innenstadt fahren\, u
 m dann wieder mit den Demonstranten zusammenzukommen.</p>\n<h4>Mahnwac
 he Jülich</h4>\n<p>In Jülich ist am Dienstag (21.11.2023) ab 20 Uhr ei
 ne Mahnwache vor dem Haupttor des Forschungszentrums geplant. Für Mari
 ta Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ ist schleierhaft\, waru
 m es in den letzten 15 Jahren nicht ein einziges Mal ein Spitzengesprä
 ch mit allen Beteiligten gab. Dazu zählen die Bundesministerien Umwelt
 \, Finanzen und Forschung\, das Forschungszentrum Jülich\, aber auch d
 ie Städte Jülich und Ahaus. „Mona Neubaur muss als Erstes die 2014 ert
 eilte Räumungsanordnung für das Jülicher Zwischenlager aufheben und da
 nn alle Beteiligten zu einem Runden Tisch ins Ministerium einladen. Je
 tzt ist die Zeit für eine Kehrtwende und einen Neuanfang“\, so Marita 
 Boslar.</p>\n
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